Geistliche Einstimmung auf das „Zukunftsbild“

Alle, die sich in der Fastenzeit durch Exerzitien, Besinnung und Gespräche mit dem Zukunftsbild des Bistums Essen auf den Weg machen wollen, sind für Sonntag, 9. März, 16.00 Uhr, zu einer Wort-Gottes-Feier in den Essener Dom eingeladen. In diesem Gottesdienst werden auch sieben Frauen und vier Männer durch Bischof Overbeck zur Taufe zugelassen.



Feier der Taufzulassung im Essener Dom

Als lebendige Christengemeinschaft zusammen das Wort Gottes zu feiern, dazu sind alle, die sich in der vorösterlichen Fastenzeit durch Exerzitien, Gebet, Besinnung und Gespräche mit dem Zukunftsbild des Bistums Essen auf den Weg machen wollen, für Sonntag, 9. März, 16.00 Uhr, in den Essener Dom eingeladen. „Christusbewegt“ – unter diesem Leitwort steht der Wortgottesdienst, den Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck feiern wird. Anschließend sind alle zur Begegnung in die Aula des Bischöflichen Generalvikariates Essen, Zwölfling 16, eingeladen.

„Mit diesem Gottesdienst beginnt die geistliche Phase des Prozesses ‚Zukunftsbild‘ in unserem Bistum“, so Dr. Markus Borzymski, Geschäftsführer des Projektbüros „Zukunftsbild“ im Bischöflichen Generalvikariat. Gerade die Fastenzeit biete sich an, einmal inne zu halten und sich geistlich auf den Weg in die Zukunft einzustimmen. So werden in der Fastenzeit zum Beispiel an 22 Orten im Ruhrbistum „Exerzitien im Alltag“ angeboten.

In der ersten Phase des gut eineinhalbjährigen Dialogprozesses im Bistum Essen ist seit Anfang 2012 das „Zukunftsbild“ als eine Vision von Kirche gewachsen, die das Ruhrbistum in sieben Eigenschaften kennzeichnet: berührt, wach, vielfältig, lernend, gesendet, wirksam und nah. Dass dieses Zukunftsbild alle einbezieht, macht schon das Motto deutlich: „Du bewegst Kirche“. Es soll eine Orientierungshilfe für den zukünftigen Weg der Kirche im Bistum Essen sein und im Dialog weiterentwickelt werden.   

In diesem Gottesdienst werden auch sieben Frauen und vier Männer durch Bischof Overbeck zur Taufe zugelassen. Sie möchten in der Osternacht oder in der österlichen Zeit durch die Taufe in ihren Heimatgemeinden in die Gemeinschaft der Katholischen Kirche aufgenommen werden. Darauf haben sich die so genannten „Katechumenen“ mehrere Monate vorbereitet.

Durch Handauflegen erteilt der Bischof den Frauen und Männern aus Essen, Gelsenkirchen und Bochum ihre Zulassung zur Taufe. Gleichzeitig bekunden die Taufbewerber hierbei den Wunsch, mit der Taufe auch die Sakramente der Firmung und der Eucharistie  – die „Sakramente des Christwerdens“ zu empfangen. (do)

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