Für Trinity durch die ”Grüne Hölle”

26 Kilometer, 24 Stunden lang - die "Altfrid Fighter" und das "Trinity Team" wagen sich wieder in die "Grüne Hölle" am Nürburgring. Für das jugendpastorale Zentrum "Trinity" treten die rund 50 Hobbyradfahrer beim 24-Stunden-Radfahr-Marathon kräftig in die Pedale.

Altfrid Fighter und Trinity-Team radeln für Bochumer Jugendzentrum

24 Stunden lang werden die „Altfrid Fighter“ und das „Trinity-Team“ gemeinsam beim Radrennen „Rad am Ring“ vom 1. bis 2. September im Sattel sitzen. Neben der sportlichen Herausforderung motivieren auch Sponsorengelder pro gefahrener Runde die Hobbyradfahrer, den rund 26 Kilometer langen Rundkurs auf dem Nürburgring möglichst häufig zu absolvieren. Das Geld kommt dem jugendpastoralen Zentrum „Trinity“ in Bochum zugute.

24-Stunden-Marathon auf dem Nürburgring
Auf der Nordschleifenrunde haben die Sportler rund 500 Höhenmeter zu meistern. In der sogenannten ”Grünen Hölle" erwarten die Fahrer extreme Gefälle, auf denen mehr als 90 Stundenkilometer erreicht werden können. Zudem zwingen Passagen mit rund 17 Prozent Steigung so manchen Pedaleure aus dem Sattel. Ein eigenes ehrenamtliches Versorgungsteam wird dafür Sorge tragen, dass die Teams im Fahrerlager gut versorgt und betreutet werden.

Denn die Erholung ist von großer Bedeutung bei diesem 24-Stunden-Radmarathon. Jeder Fahrer eines 4er-Teams hat die Strecke circa vier Mal zu absolvieren. Gefahren wird Tag und Nacht. Ein Fahrer ist immer auf der Strecke, während die anderen Zeit haben, sich auszuruhen, das Rad zu überprüfen oder sich mit Pasta für ihre nächste Runde zu stärken.

Sponsoren für den Offenen Jugendtreff
Selbstverständlich wünschen sich die Pedaleure nicht nur ein gelungenes sportliches Wochenende, son­dern auch hohe Spendeneinnahmen für das jugendpastorale Zentrum „Trinity“. Hier soll der Offene Jugendtreff ausgebaut werden. Geplant ist, eine Honorarkraft für die Betreuung der Jugendlichen einzustellen und Rhythmusinstrumente, Tischtennisplatten, ein neuen Kickertisch und weitere Ausstattungsgegenstände anzuschaffen.

Wer die Radfahrer bei ihrem Vorhaben unterstützen möchte, kann das Projekt „Offener Jugendtreff“ voranbringen:

Kath. Kirchengemeinde Liebfrauen - Jugendpastorales Zentrum
Kto.: 42 42 62 21, BLZ: 430 500 01 (Sparkasse Bochum)
unter dem Verwendungszweck "Rad am Ring",

Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden. (ja)

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