Flächen nutzen, nicht verbrauchen

„Flächen nutzen, nicht verbrauchen. Der Regionalplan Ruhr“ heißt das Thema einer Veranstaltung, zu der der Rat für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen und die Katholische Akademie "Die Wolfsburg" für den 18. September 2014 in den Regionalverband Ruhr in Essen einladen.



Der Regionalplan Ruhr in der Diskussion

Der Regionalplan Ruhr soll helfen, die räumliche Entwicklung der Region zu optimieren. Mit diesem Ziel verbinden sich viele Fragen: Wie lässt sich die Flächennutzung auch im urbanen Raum so gestalten, dass zum Beispiel  Brachflächen städtebaulich neu genutzt werden können? Wie können landwirtschaftlich genutzte Flächen erhalten bleiben? Wie lassen sich aber auch vorhandene Freiräume so nachhaltig nutzen, dass der Flächenverbrauch in der Metropole Ruhr möglichst gering ist?

Um diese Fragen geht es auf einer Veranstaltung zum Thema „Flächen nutzen, nicht verbrauchen. Der Regionalplan Ruhr“, zu der der Rat für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen und die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ für Donnerstag, 18. September, 18.30 Uhr, in den Plenarsaal des Regionalverbandes Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen, einladen. Statements halten hier Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), Rolf Born, Landwirtschaftskammer NRW, Martina Behrens, Bereichsleiterin Standortmarketing „Wirtschaftsförderung metropoleruhr“, und Michael Bongartz vom RVR. Das Schlusswort hält Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung (Tagungs-Nr. 14302) unter Tel.: 0208/99919-981 oder per E-Mail an sabine.barkat@bistum-essen.de. Parkmöglichkeiten gibt es „Am Bernewäldchen“ oder „Moltkeplatz“. (do)

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