Festschrift für Franz Kardinal Hengsbach

Eine Festschrift für Franz Kardinal Hengsbach hat jetzt das Institut für kirchengeschichtliche Forschung im Bistum Essen in Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Archivaren des Bistumsarchives herausgebracht. Die Präsentation findet am Donnerstag, 28. Juni, im Medienforum des Bistums statt.



Eine Festschrift unter dem Titel „Ruhrbischof Franz Kardinal Hengsbach. Aspekte seines Bischofsamtes“ – hat jetzt das Institut für kirchengeschichtliche Forschung im Bistum Essen in Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Archivaren des Bistumsarchives herausgebracht. Die Präsentation des Buches findet am Donnerstag, 28. Juni, um 19.30 Uhr im Medienforum des Bistums Essen (Zwölfling 14, 45127 Essen) statt.

Für die Herausgeber wird Prof. Dr. Dr. Reimund Haas, Stellv. Leiter des Instituts für kirchengeschichtliche Forschung des Bistums Essen, einen Vortrag zum Thema „Haben wir ihn vergessen oder sind wir auf dem Weg zur einer Biographie von Ruhrbischof Franz Kardinal Hengsbach?“ halten. Im Anschluss daran widmet sich Dr. Severin Gawlitta vom Bistumsarchiv den biographischen Zugängen zur Person des Kardinals.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.medienforum.bistum-essen.de oder unter Tel.: 0201.2204-274. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten. (ms)

Ruhrbischof Franz Kardinal Hengsbach. Aspekte seines Bischofsamtes
(Beiträge und Miscellen des Instituts für kirchengeschichtliche Forschung des Bistums Essen, 7). Münster/Essen: M+V Verlag 2012, 108 Seiten, 9 Abb., 9,80 €, ISBN 978-3-86991-583-8.

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