von Thomas Rünker

Fest der Kreuzerhöhung auf der Halde Haniel

Oberhausener Stadtkirche feiert am Mittwoch, 14. September eine Andacht mit Weihbischof Wilhelm Zimmermann.

Zum Fest der Kreuzerhöhung lädt die Oberhausener Stadtkirche am Mittwoch, 14. September, um 18 Uhr zu einer Andacht mit Weihbischof Wilhelm Zimmermann am großen Kreuz auf der Halde Haniel ein. Die Oberhausener Katholiken wollen mit diesem Gottesdienst ein Zeichen für ihr Engagement als Christen in der Welt setzen. „Das Kreuz ist für uns Christen ein Zeichen des Friedens, gerade nach den Gewalttaten der letzten Monate“, heißt es in der Einladung.

Zu Fuß oder per Kleinbus zum Haldenkreuz

Der Aufstieg zum Haldenkreuz beginnt am Ende der Oberhausener Birkhahnstraße, Zufahrt über die Kleekampstraße. Teilnehmer, die nicht gut zu Fuß sind, können ab dem Pförtnergebäude am Parkplatz Schacht Haniel, Fernewaldstraße, Bottrop, zwischen 17 und 17.45 Uhr mit Kleinbussen zum Haldenkreuz fahren. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Gemeinde St. Barbara, Oberhausen-Königshardt, zu einer Begegnung auf dem Haldenplateau ein.

Eines der ältesten christlichen Feste

Das Fest der Kreuzerhöhung gilt als eines der ältesten christlichen Feste. Seine Ursprünge gehen auf den 14. September 335 zurück, als der Gemeinde von Jerusalem – einen Tag nach der Weihe der Konstantinischen Basilika auf dem Golgathahügel – eine Reliquie des Kreuzes Jesu Christi gezeigt wurde. Später wurde es auch mit der Rückeroberung des zwischenzeitlich an die Perser gefallenen Kreuzes durch den oströmischen Kaisers Herakleios in Verbindung gebracht, der die hochverehrte Reliquie in einem Triumphzug zurück in die Grabeskirche brachte.

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