„Evangelium im Bild“

„Evangelium im Bild“ heißt der Titel eines Buches mit Zeichnungen des verstorbenen Monsignore Theodor de Poel (1925–2003) und deutenden Begleittexten. Initiiert hat dieses Buch Monsignore Dr. Martin Patzek, Hattingen, „in dankbarer Erinnerung“ an seinen Geistlichen Begleiter.

Bilder und Texte im Gedenken an Monsignore Theodor de Poel

„Evangelium im Bild“ heißt der Titel eines Buches mit Zeichnungen des verstorbenen Monsignore Theodor de Poel (1925 – 2003) und deutenden Texten. Initiiert hat dieses Buch Monsignore Dr. Martin Patzek, Hattingen, „in dankbarer Erinnerung“ an seinen Geistlichen Begleiter.

De Poel war 18 Jahre lang Seelsorger am Essener Elisabeth-Krankenhaus und danach Spiritual am Bochumer Studienkolleg und Essener Priesterseminar. „Theo de Poel hatte die Fähigkeit, zunächst in Schwarzweißzeichnungen, dann in Farbe mit erklärenden Worten Fragen nach dem Sinn von Liebe und Leid, von Krankheit und Tod zu beantworten“, schreibt Patzek in der Einführung. Auch als Theo de Poel als Pensionär in der Stiftung St. Ludgeri in Essen-Werden lebte, habe er  Sonntag für Sonntag das Evangelium gemalt, nicht nur für seine Mitbewohner, sondern auch für die Gottesdienstbesucher der Propsteipfarrei St. Ludgerus.

Auf ganz eigene und originelle Weise habe de Poel die Feste und Feiern des Kirchenjahres und zahlreiche biblische Berichte ins Bild gesetzt. Trotz seiner schweren Krankheit habe er seine gestalterische Begabung weiterentwickelt. „Seine Bilder offenbaren die reiche Phantasie und tiefe Frömmigkeit des Zeichners“, schreibt Monsignore Dr. Heinrich Engel im Vorwort.

Vom Advent und Weihnachten über die Fastenzeit bis hin zu Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten reicht der Themenboden des kleinen Buches, das darüber hinaus auch einige Gleichnisse und Wunder aufgreift.

Monsignore Patzek hat sein 40-jähriges Priesterjubiläum zum Anlass genommen, mit diesem Buch die Erinnerung an Theodor de Poel, „einen außergewöhnlichen Priester und Seelsorger“, wach zu halten.

Erhältlich ist das Büchlein bei Dr. Martin Patzek, Tel.: 02324/3911-361, E-Mail: martin.patzek@bistum-essen.de. (do)

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse