Essener Domsingknaben gestalten Chor-Sinfonik-Konzert

Geheimnisvoll und von Mythen umwittert - das "Requiem" d-moll von Wolfgang Amadeus Mozart steht im Mittelpunkt des Chor-Sinfonik-Konzerts am 17. November im Essener Dom. Die Domsingknaben werden begleitet von den Essener Philharmonikern.


Das „Requiem“ d-moll von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Teile aus dessen „gregorianischem Requiem“ stehen auf dem Programm des Chor-Sinfonik Konzerts am Sonntag, 17. November um 15.30 Uhr im Essener Dom. Es singen die Essener Domsingknaben und die Choralschola, begleitet von den Essener Philharmonikern. Als Solisten sind zu hören: Christine Alexander (Sopran), Marion Thienel (Alt), Mark Murphy (Tenor) und Gabriel Maaß (Bass). An der Orgel: Gereon Georg. Die Leitung liegt bei Domkapellmeister Georg Sump.

Mozarts unvollendete Totenmesse von 1791, das Requiem in d-moll (KV 626) übt eine besondere Faszination aus. Komponiert für einen ihm unbekannten Auftraggeber war sie geheimnisumwittert. Der schwer erkrankte Mozart selbst soll davon gesprochen haben, dass er seine eigene Totenmesse schreibe. Tatsächlich starb er noch während der Arbeiten an seiner Komposition. Sie wurde im Auftrag seiner Witwe von Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr vervollständigt.

Für die Konzerte aus der Chor-Sinfonik-Reihe wird ein Kostenbeitrag von 15 Euro für Plätze im Hauptschiff und 10 Euro für Plätze in den Seitenschiffen erhoben. Karten sind an der Kasse der Domschatzkammer zu den üblichen Öffnungszeiten (Di - Sa von 10 bis 17 Uhr, So von 11.30 – 17 Uhr) zu erwerben. Restkarten gibt es an der Konzertkasse ab 14.30 Uhr.(ga)
 

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