Eine Bühne – ein Text – ein Mikrofon …

Ein Mikrofon, eine Bühne und mutige Wortakrobaten. Jetzt starten die Vorrunden zum Poetry-Slam-Wettbewerb der Familienkampagne 2012 des Bistums Essen. Der Dichterwettstreit wird von Marco Jonas Jahn begleitet. Anmeldungen sind noch möglich.



Poetry-Slam-Reihe zur Familienkampagne des Ruhrbistums startet Vorrunde 

„Eine Bühne – ein Text – ein Mikrofon – und Du“, unter diesem Slogan läuft die Poetry-Slam-Reihe des Bistums Essen. Sie ist Teil der Familienkampagne „Bindung macht stark“ und möchte Nachwuchsdichter einladen, eigene Texte rund um das Thema „Familie“ auf der Bühne zu präsentieren.

Hierzu starten jetzt an verschiedenen Orten im Ruhrbistum Vorrunden, bei denen sich die Wortakrobaten für das Finale beim Bistumsfest am 30. Juni qualifizieren können. Dabei sein kann jeder - entweder im Publikum oder als Dichterin und Dichter. Der Wettbewerb wird von Marco Jonas Jahn, Slammaster von „O-Ton“ in Oberhausen und „poesieaufruhr“ in Mülheim,  begleitet und moderiert. Anmeldungen sind noch möglich.

Das Poetry Slam Finale beginnt am 30. Juni, 16.00 Uhr auf der Open Air Bühne am Burgplatz in der Essener Innenstadt.  Neben dem Slam-Finale gibt es beim Bistumsfest (ab 11.00 Uhr) noch viele weitere Programmpunkte.

Hier die Termine der Vorrunde:

Samstag, 19. Mai 2012, 20.30 Uhr
Poetry Slam "poesieaufruhr" im Schauspielstudio Ruhr, Kassenberg 17,
45479 Mülheim (Eintritt: 8,00 €/6,00€)

Samstag, 26. Mai 2012, 12.00 Uhr
Poetry Slam in der Stadtbibliothek Oberhausen, Bert-Brecht-Haus,
Langemarkstraße 19-21, 46045 Oberhausen

Anmelden kann man sich noch per E-Mail an slam@bistum-essen.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.slam.familienfan.de.  


Stichwort: Poetry Slam
Ein einsamer Mikrofonständer, eine mehr oder minder ausgeleuchtete Bühne und mutige Wortakrobaten: schon ist die Arena für einen Dichterwettbewerb der besonderen Art hergerichtet. Die Regeln dieses Dichterwettstreits sind denkbar simpel: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, der Dichter darf keine Requisiten, Kostüme oder Musikinstrumente verwenden und wenn der Poet das Zeitlimit überschreitet, kann ihm das Mikrofon entzogen werden. Der Kreativität der Dichter ist dabei keine Grenze gesetzt. Erlaubt sind alle literarischen Formen und Genres wie Lyrik, Kurzprosa oder Comedy. Nach dem Vortrag darf das Publikum bei der Bewertung mit entscheiden, wer die beste Performance hatte. (sh/do)

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