Die Zukunft der Ökumene - Dialoge mit dem Bischof

In der Reihe "Dialoge mit dem Bischof" geht es am 14. Oktober 2013 in der "Wolfsburg" um die Zukunft der Ökumene. Bischof Overbeck diskutiert mit Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und dem Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig, Prof. Dr. Friedrich Weber.


„Dialoge mit dem Bischof“ in der Wolfsburg

Die Reihe „Dialoge mit dem Bischof“ wird am Montag, 14. Oktober, 18.30 Uhr, in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Mülheim, Falkenweg 6, fortgesetzt. Diesmal geht es um die Frage „Was können wir in der Ökumene noch erreichen?“

Auf der einen Seite hat die Ökumene vor Ort seit Jahren große Fortschritte gemacht, andererseits sind viele große ökumenische Fragen im Hinblick auf die protestantischen Kirchen ungelöst, so zum Beispiel die Fragen der Abendmahlsgemeinschaft, der Anerkennung der evangelischen Kirchen als Kirchen im eigentlichen Sinne und einer möglichen Gemeinschaft mit dem Papst. In ethischen Fragen schwindet der Konsens. Große Unterschiede tun sich im Ehe– und Familienverständnis auf. Wie gestaltet sich das Miteinander mit den orthodoxen Kirchen? Was können wir in der Ökumene noch erreichen? Und welche Schritte können im Bistum Essen angestoßen werden?

Diskutieren werden diese Fragen Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert sowie der Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Professor Dr. Friedrich Weber. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Judith Wolf, stellvertretende Akademiedirektorin.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich: Tel.: 0208/99919-981 oder per E-Mail an die-wolfsburg@bistum-essen.de. (do)

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