Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess

„Religion-Kommune-Integration. Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess“ heißt das Thema einer Fachtagung am 24. und 25. November 2010 in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim.


Fachtagung in der „Wolfsburg“ 

Die Rolle der Moschee in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Kommunen, Schulen, Polizei und andere suchen Kontakt zu Moscheen, wenn es darum geht, Menschen mit muslimischem Hintergrund zu erreichen und für Anliegen der Gesellschaft zu sensibilisieren. Damit werden Moscheen und die dortigen Verantwortlichen zu wichtigen Multiplikatoren im Integrationsprozess insbesondere in den Kommunen.

Entspricht diese Rolle dem Selbstverständnis der Moschee? Wie kann das Zusammenspiel von Staat, Kommune und Moschee gelingen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Wie können Kommune und Staat einer Einflussnahme fremder Staaten über Moscheen in ihre inneren Angelegenheiten begegnen?

Um diese Fragen geht es auf einer Fachtagung zum Thema „Religion-Kommune-Integration. Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess“, zu der die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ gemeinsam mit der Georges-Anawati-Stiftung für den 24. und 25. November 2010 in die Akademie in Mülheim an der Ruhr (Speldorf), Falkenweg 6, einlädt.

Zu den Referenten gehören Professor Dr. Mouhanad Khorchide, Münster; Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland; Dr. Konrad Hummel und andere.

Beginn der Tagung: Mittwoch, 24. November, 12.15 Uhr; Ende der Tagung: Donnerstag, 25. November, 13.00 Uhr.

Auskünfte und Anmeldung bei der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Tel. 0208/ 999 19 981 (Mo – Do, 9.00 – 12.30 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr sowie freitags 9.00 – 14.00 Uhr), Fax 0208 / 999 19 110, E-Mail die.wolfsburg@bistum-essen.de (Tagungsnummer 10186). (do)

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