von Cordula Spangenberg

Der Nahe Osten, die Türkei und wir

17. Mülheimer Nahostgespräch erklärt Ende Oktober die Entstehung der Konflikte, die Möglichkeiten deutscher Nahostpolitik und die Bedeutung der Religionen für Lösungsperspektiven

Islamistische Terroranschläge und hohe Flüchtlingszahlen lassen den Nahen Osten auch in Deutschland immer mehr in den Fokus rücken und schüren Angst und Vorurteile. Der Versuch, diese Konflikte zu verstehen, steht im Zentrum des 17. Mülheimer Nahostgesprächs vom 29. bis 30. Oktober in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim, Falkenweg 6. Zwei Tage lang beleuchten Nahost-Experten die Rolle Deutschlands im Nahen Osten, die Bedeutung der Religionen und den Einfluss der deutsch-türkischen Beziehungen auf den Konflikt. In einer Podiumsdiskussion suchen die Referenten Lösungen für ein friedliches Zusammenleben der Kulturen im Ruhrgebiet.

Die Teilnahmegebühr inklusive Mahlzeiten beträgt 89 Euro, ermäßigt 53,40 Euro. Eine Übernachtung in der Akademie ist möglich (Einzelzimmer 26 Euro, Doppelzimmer 19 Euro). Anmeldungen nimmt die Wolfsburg per E-Mail entgegen oder telefonisch unter 0208/999 19 981.

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