Der Geist des Konzils und seine Spuren

Über den Geist des Konzils und seine Spuren sprechen am 5. November 2012 Weihbischof em. Franz Grave und Irmentraud Kobusch, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd, im Pfarrsaal St. Cyriakus in Bottrop.

Vor 50 Jahren wurde das Zweite Vatikanische Konzil in Rom eröffnet. „Macht die Fenster und Türen weit auf“ – das soll Papst Johannes XXIII. zu Beginn dieses großen Bischofstreffens gesagt haben. Er wünschte sich, dass frischer Wind in die Kirche hineinkommen und der eigene Blick ungehindert nach draußen gehen könne. Die Kirche hat nach dem Konzil neben der Liturgiereform vielfältige Elemente der Mitbestimmung der Laien geschaffen. Auch die Berufung der Frauen in Kirche und Gesellschaft fand Erwähnung, ebenso die Ökumene.

Um den „Geist des Konzils und seine Spuren“ geht es auf einer Veranstaltung, zu der die Kolpingsfamilie Bottrop-Mitte und die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) der Pfarrei St. Cyriakus, Bottrop, für Montag, 5. November, 19.00 Uhr, in den Pfarrsaal St. Cyriakus, Paßstraße, einladen. Über die Bedeutung des Konzils, seine Auswirkungen und seine kaum oder noch nicht umgesetzten Impulse werden Weihbischof em. Franz Grave und Irmentraud Kobusch, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd, sprechen. Den Abend moderiert Diplom-Theologin Barbara Winter-Riesterer. Sie ist im Dezernat Pastoral des Bischöflichen Generalvikariates Essen für den Bereich „Frauenseelsorge und Gemeindespiritualität“ zuständig. (do) 

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