Das Ruhrbistum beim Eucharistischen Kongress

Es soll ein großes Fest des Glaubens werden. Vom 5. bis 9. Juni findet in Köln der Nationale Eucharistische Kongress statt, der unter dem Leitwort "Herr, zu wem sollen wir gehen?" steht. Rund 30.000 Besucher werden in der Domstadt erwartet. Auch das Bistum Essen ist dort vertreten und macht auf sich aufmerksam.

Glaubensfest vom 5. bis 9. Juni in der Domstadt

Das Bistum Essen wird beim Eucharistischen Kongress vom 5. bis 9. Juni in Köln vertreten sein. Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck wird nicht nur am Eröffnungsgottesdienst am 5. Juni um 18.30 Uhr am Tanzbrunnen sowie am Abschlussgottesdienst am 9. Juni um 9.30 Uhr im RheinEnergieStadion teilnehmen, sondern auch während dieses Glaubensfestes Katechesen (Glaubensgespräche) halten, Gottesdienste feiern und sich in Diskussionsrunden einbringen. „Der Austausch zwischen Bischöfen und katholischen Laien soll helfen, eine Standortbestimmung vorzunehmen und auf dem Weg des Glaubens gemeinsam vorwärts zu gehen“, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.

Bischof Overbeck wird sich zum Beispiel mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, mit Schülerinnen und Schülern sowie auch mit Angehörigen der Bundeswehr zu Glaubensgesprächen treffen und mit ihnen einen Gottesdienste feiern. Neben Weihbischof Ludger Schepers ist auch Generalvikar Klaus Pfeffer in den Kongress eingebunden. Letzterer spricht bei einer Veranstaltung zum Thema „Zwischen Anbetung und Sightseeing. Zur Nutzung sakraler Orte in der säkularen Gesellschaft“.  


Solidaritätseintopf à la Ruhrbistum

Auch mit einem Stand ist das Bistum Essen während des Eucharistischen Kongresses auf dem Neumarkt im Kölner Stadtzentrum vertreten. „Novelle Cuisine im Bistum Essen“ – das ist die Leitidee des Standes. Hier können Besucherinnen und Besucher miteinander über das Thema „Eucharistie“ ins Gespräch kommen und sich darüber hinaus über ausgewählte Projekte des Ruhrbistums informieren, die das vielfältige liturgische und sozial-caritative Engagement widerspiegeln.

Für jeden gibt es die Speisekarte der „Nouvelle Cuisine“ (Neue Küche) des Bistums Essen. Darin werden ausgewählte Projekte wie „Gerichte“beschrieben, vom Politischen Nachtgebet als „Politischer Flammkuchen für Nachtschwärmer“ über die „Nah-dran-Terrine“ – einen christlichen Solidaritätseintopf à la Ruhrbistum (nur für Nachbarn und ihre Nachbarn)  - bis hin zu „Patate old and poor“, den Menü-Patenschafts-Seniorenteller mit reichlich Malteser. Die kreativen Beschreibungen von besonderen liturgischen Formen bis zu sozialen Projekten wollen zum Gespräch am Runden Tisch im Zelt des Bistums einladen.


Rund 800 Veranstaltungen 

Der Eucharistische Kongress unter dem Leitwort "Herr, zu wem sollen wir gehen?" wird von der Deutschen Bischofskonferenz veranstaltet, Gastgeber ist das Erzbistum Köln. Im Mittelpunkt steht die Eucharistie als zentrales Sakrament der katholischen Kirche, also die in der Gestalt von Brot und Wein gefeierte Gegenwart Christi. Der Kongress versteht sich als ein „großes Fest des Glaubens". Rund 800 Veranstaltungen stehen auf dem Programm, dazu zählen Gottesdienste, Glaubensgespräche, Anbetung sowie kulturelle Veranstaltungen. Außerdem gibt es ein Glaubensfest in der Lanxess-Arena, ein Jugendfestival sowie einen Schüler- und einen Familientag. Gerechnet wird mit rund 30 000 Dauerteilnehmern und Tagesgästen aus ganz Deutschland. Weitere Informationen gibt es unter www.eucharistie2013.de. (do)

Live-Übertragung Eucharistischer Kongress

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