Cowboy und Indianer statt A-moll und C-Dur

Anstelle eines Konzertes steht bei den Nachwuchssängern und -musikern am kommenden Sonntag ein Besuch bei den Karl-May-Festspielen in Elspe auf dem Programm. Damit bedankt sich der Cäcilienverband im Bistum Essen bei den Kinderchören und Instrumentalkreisen für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren.



Diözesantag der Kinderchöre und Instrumentalkreise im Bistum Essen

Ihre Notenblätter und Musikinstrumente bleiben ausnahmsweise mal zu Hause, wenn sich am kommenden Sonntag, 2. September, die jüngsten Musiker und Sänger aus dem Bistum Essen zum Diözesantag der Kinderchöre und Instrumentalkreise im Sauerland treffen. Denn dann steht anstelle eines Konzertes ein Besuch bei den Karl-May-Festspielen in Elspe auf dem Programm.

Nach einer dezentralen Anreise aus den verschiedenen Städten im Ruhrbistum treffen sich die rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst in Plettenberg, wo sie gemeinsam mit dem Diözesanpräses des Cäcilienverbandes, Gerd Rüsing, Gottesdienst feiern werden. Musikalisch gestaltet wird die Messe vom Blasorchester St. Pankratius in Oberhausen-Osterfeld und vom Jugendorchester St. Joseph, Gelsenkirchen-Schalke.

Danach fahren die jungen Musiker und Sänger nach Elspe, wo sie sich nach einem Mittagessen die Vorstellung „Winnetou I“ anschauen können und Gelegenheit zum Besuch der einzelnen Show-Attraktionen besteht. „Die Veranstaltung ist ein Dankeschön für die Kinderchöre und Instrumentalkreise, die das ganze Jahr im Einsatz waren“, weiß Klaus Kottenberg vom Cäcilienverband. Der letzte Diözesantag fand 2010 statt. Damals besuchten die Teilnehmer den Zirkus Probst. (ms)

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