von Thomas Rünker

Bischof Overbeck diskutiert über die Zukunft des Ruhrgebiets

In der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ debattiert der Ruhrbischof am Freitag, 29. April, mit Bundestagspräsident Nobert Lammert und dem Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr, Thomas A. Lange, über Perspektiven für die Region.

Bleibt das Ruhrgebiet "weit unter seinen Möglichkeiten"?

Über Zukunftsstrategien für das Ruhrgebiet diskutiert Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Freitag, 29. April, in Mülheim mit Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert (CDU) und dem Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr, National-Bank-Vorstandschef Prof. Thomas A. Lange. Ab 18.30 Uhr dreht sich das Podiumsgespräch in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, unter anderem um Lammerts These, das Ruhrgebiet bleibe „weit unter seinen Möglichkeiten“. In einem Interview mit der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ hatte der aus Bochum stammende Bundestagspräsident im vergangenen August unter anderem „eine ganz andere Selbstorganisation“ des Ruhrgebiets gefordert und kritisiert, dass die Region „im internationalen Standort-Wettbewerb nicht mithalten“ könne. Diese und andere Thesen Lammerts sollen der Ausgangspunkt des Gesprächs in der „Wolfsburg“ sein, dass die Regionalverfassung des Reviers, die finanziellen Förderungen, aber auch die Identität der Menschen im Ruhrgebiet in den Blick nehmen möchte.

Der Eintritt zu dieser Podiumsdiskussion unter der Moderation von Akademiedirektor Dr. Michael Schlagheck ist frei. Allerdings ist unbedingt eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung — Katholische Akademie "Die Wolfsburg"


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