Bischof diskutiert über regionale Konflikte und globale Verantwortung

In der Akademie "Die Wolfsburg" diskutiert Bischof Overbeck am kommenden Donnerstag, 18. Juni, mit Rupert Neudeck, Ruprecht Polenz und der Duisburger Friedensforscherin Janet Kursawe.

Podiumsgespräch mit Rupert Neudeck und Ruprecht Polenz

Eine prominent besetzte Runde diskutiert am Donnerstag, 18. Juni, in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ über regionale Konflikte und globale Verantwortung. Ruhr- und Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck, Cap-Anamur-Gründer und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V. Dr. Rupert Neudeck, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde Ruprecht Polenz und Dr. Janet Kursawe vom Duisburger Institut für Entwicklung und Frieden gehen dabei der Frage nach, welche Bedeutung regionale Konflikte wie die Ukraine-Krise, der Bürgerkrieg in Syrien, die zahlreichen Konflikte in Afrika oder der IS-Terror für die Weltpolitik haben. Mögliche Friedensstrategien und die Rollen einzelner Institutionen sollen an diesem Abend ebenso diskutiert werden wie der Beitrag, den Deutschland mit seiner Bundeswehr angesichts dieser regionalen Konflikte für den Frieden in der Welt leisten kann.

Die „Wolfsburg“ veranstaltet diese Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Institut für Frieden und Entwicklung (INEF) an der Uni Duisburg-Essen. Moderiert wird die Runde von Akademie-Dozent Tobias Henrix.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr in der „Wolfsburg“, Falkenweg 6, in Mülheim und endet gegen 21 Uhr mit Gespräch und Begegnung bei Brezeln und Getränken. Der Tagungsbeitrag beträgt 15 Euro für Erwachsene und fünf Euro für Studierende, für Schüler ist der Eintritt frei. Anmeldung unter Tel. (0208) 999 19-981, oder unter E-Mail: akademieanmeldung@bistum-essen.de (tr)

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse