Bischof dankt St. Altfrid-Bruderschaft für ihren Dienst

16 aktive Mitglieder waren im vergangenen Jahr insgesamt fast 2000 Stunden im Dom präsent. Seit dem Sommer ist auch eine Frau Mitglied der Bruderschaft.

16 aktive Mitglieder, fast 2000 Stunden Präsenzdienst im Dom

„Wachet und Betet“ –  unter diesem Motto waren die Mitglieder der St. Altfrid-Bruderschaft im vergangenen Jahr insgesamt 1885,5 Stunden im Essener Dom präsent. Für diesen engagierten Einsatz dankte Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck der Bruderschaft gestern bei einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück im Rahmen ihres jährlichen Kapitelstages. „Ihr Engagement ist ein wichtiger Dienst für die Besucherinnen und Besucher unseres Doms“, lobte Overbeck die ehrenamtliche Arbeit der Bruderschaft.

16 der insgesamt 40 Mitglieder der Bruderschaft sorgen durch ihre regelmäßige Präsenz im Dom für Sicherheit, stehen aber auch als Ansprechpartner rund um die Architektur und Geschichte des Gotteshauses zur Verfügung. Die Mitglieder der Bruderschaft sehen sich zudem nicht nur als „Wachleute“, sondern pflegen als geistliche Gemeinschaft auch Gebet und Gottesdienst. So begann auch der Kapitelstag mit einer gemeinsamen Messe im Dom – und dem Gebet an den Heiligen Altfrid. Der Gründer von Stadt und Stift Essen gab der 1975 gegründeten Bruderschaft ihren Namen.

Mit der Bruderschaft freut sich ihr Vorsitzender Johannes Vieth, dass seit dem vergangenen Sommer vier neue Mitglieder die St. Altfrid-Bruderschaft verstärken. Mit Susanne Schwenn ist darunter erstmals auch eine Frau. (tr)

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