BENE: Neue Lust auf Glaubensthemen

Mit einem neuen Magazin will das Bistum Essen ganz im Sinne des im Sommer 2013 vorgestellten Zukunftsbildes nun verstärkt die Menschen in den Blick nehmen, die nur selten am Gemeindeleben teilnehmen. BENE heißt das kostenlose Magazin, das in dieser Woche an rund 530.000 katholische Haushalte versendet wird.

Bistum Essen bringt unterhaltsames Magazin heraus

Der Dialog geht weiter. Mit einem neuen Magazin will das Bistum Essen ganz im Sinne des im Sommer 2013 vorgestellten Zukunftsbildes nun verstärkt die Menschen in den Blick nehmen, die nur selten am Gemeindeleben teilnehmen. BENE heißt das kostenlose Magazin, das in dieser Woche an rund 530.000 katholische Haushalte versendet wird.

Ganz im Sinne des Titels ist die Philosophie des Magazins: das Gute steht im Mittelpunkt. BENE erzählt lebensbejahende Geschichten, will unterhalten, nicht belehren, dafür aber neue Lust auf Glaubensthemen machen.

Im ersten Heft, das 36 Seiten umfasst und vom Team der Stabsabteilung Kommunikation im Bistum Essen konzipiert wurde, dreht sich natürlich vieles um Weihnachten. BENE ist zu Gast in einem Krippenmuseum, hat einen Kirchenchor besucht und begleitet eine Spendensammlerin in der Adventszeit.

Alle zwei Monate will BENE mit Geschichten von Duisburg bis zum Sauerland ein freundliches, zeitgemäßes Gesicht der Kirche und ihrer Menschen zeichnen und bedient sich dabei neben dem Printprodukt auch der neuen Medien. Parallel zum Magazin wird es dementsprechend eine Internetseite geben. Unter www.bene-magazin.de werden unter anderem Videos und begleitende Interviews zu den im Heft angebotenen Inhalten gezeigt. Über Facebook, E-Mail und Lesertelefon soll der Dialog und Kontakt zwischen dem Bistum Essen und den Lesern von BENE gefördert werden. Gestaltung, Konzeption und Erscheinungsweise von BENE sind in dieser Form in Deutschland bisher einmalig.

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck freut sich sehr auf die Lektüre des ersten Heftes. „Im Italienischen bedeutet ‚bene’ gut. Nicht, dass bei uns schon alles BENE wäre. Aber als Verkünder der frohen, guten Botschaft passt dieser Titel, wie ich meine, ausgezeichnet zu uns.“ (jul)

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