Bekanntes und weniger Bekanntes im Orgelkonzert

Mit einem „Heimspiel“ eröffnet am Montag, 27. Juli, Burkhard Samosny, Kantor an St. Urbanus, Gelsenkirchen- Buer, die vierte Staffel der „Sommerlichen Orgelkonzerte“ in „seiner“ Kirche am St.-Urbanus-Kirchplatz. Das zweite Konzert der Staffel ist am 31. Juli in Liebfrauen, Bottrop.

4. Staffel der „Sommerlichen Orgelkonzerte“ im Bistum Essen

Mit einem  „Heimspiel“ eröffnet am Montag, 27. Juli, Burkhard Samosny,  Kantor an St. Urbanus, Gelsenkirchen- Buer, die vierte Staffel der „Sommerlichen Orgelkonzerte“ in „seiner“ Kirche am St.-Urbanus-Kirchplatz. Auf dem Programm stehen bekanntere Werke von Johann Sebastian Bach (Toccata und Fuge d-Moll, BWV 565), César Franck (Fantaisie A-Dur aus: Trois pièces pour grandorgue), Max Reger (Introduktion und Passacaglia d-Moll) und Marcel Dupré (aus: Sept Pièces opus 27 - Legende, Nr. 6 und Final, Nr. 7). Aber auch seltener gespielte Kompositionen sind zu hören: Sonate über den Choral „Soll ich meinem Gott nicht singen?“ von Samuel de Lange und „Premier Choral“ von Hendrik Andriessen.

Das gleiche Programm ist am Freitag, 31. Juli, in Liebfrauen, Bottrop-Eigen (Nordring) zu hören. Beginn der Konzerte ist jeweils 20 Uhr.

Neben den zwei Orgelkonzerten (27. und 31. Juli) steht ein Konzert des „Sommerkurses Gregorianik der Folkwanghochschule“ in Kooperation mit der Fachstelle für Kirchenmusik des Bistums Essen auf dem Programm. Das „Ensemble Organum“ stellt am Mittwoch, 29. Juli, in der Basilika St. Ludgerus in Essen-Werden christliche Gesänge der Spätantike vor.

Der Eintritt zu den „Sommerlichen Orgelkonzerten“ ist frei. Es wird um eine Spende gebeten. Weitere Informationen beim Bischöflichen Generalvikariat Essen, Fachstelle für Kirchenmusik, Telefon 0201/2204-623 oder –509, e-mail: abteilung.kirchenmusik@bistum-essen.de
(mi)

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