Aufklärung über Aids und HIV im großen Laster

Seit einigen Jahren ist er bundesweit unterwegs: der missio Aids-Truck. Mit einer Erlebnis-Ausstellung klärt das katholische Hilfswerk über Aids und HIV auf. Diesmal macht der Truck Station in Bottrop und Essen.


missio Aids-Truck an Schulen im Bistum Essen zu Gast

Das Schicksal der 14-jährigen Kajunga Longole aus Uganda und dem 17-jährigen Charles Hlope aus Südafrika steht im Zentrum der mobilen Erlebnisausstellung des missio Aids-Trucks. Was die beiden Jugendlichen erzählen, lässt die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung still werden. Denn Kajunga und Charles schildern im Rahmen dieser Ausstellung, wie Aids ihr junges Leben verändert hat ...

missio informiert mit Hilfe des Aids-Trucks seit einigen Jahren bereits über die Situation der Menschen vor allem im südlichen Afrika und möchte gleichzeitig eine Auseinandersetzung über dieses für die gesamte Welt wichtige Thema anregen. Im Bistum Essen wird der Aids-Truck an verschiedenen Schulen Halt machen und seine Türen für Schüler sowie für weitere Besucher öffnen.

Die Stationen im einzelnen:
Montag, 2. Mai, Gymnasium Essen-Überruhr
Dienstag, 3. Mai, Hauptschule Welheim in Bottrop
Mittwoch, 4. Mai, Hauptschule Welheim in Bottrop
Donnerstag, 5. Mai, Geschwister Scholl Realschule in Essen-Borbeck
Freitag, 6. Mai, Mariengymnasium in Essen-Werden

Darüber hinaus öffnet der Truck als ein besonderes Angebot diesmal auch an zwei Standorten seine „Pforten“ für interessierte Besucher, die nicht zur jeweiligen Schulgemeinde gehören:

Dienstag, 3. Mai, 15 bis 16 Uhr, Hauptschule Welheim, Welheimer Straße 80 in Bottrop
Freitag, 6. Mai, 14.30 bis 15.30 Uhr, Mariengymnasium, Brückstraße 108 in Essen-Werden

Begleitet wird der Truck sowie die Ausstellung von Michaela Schneider-Körber, die selbst eine Zeit in Afrika gelebt und gearbeitet hat sowie von Heiner Ganser-Kerperin, missio-Referent im Bistum Essen.(dr)

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