Auf Exkursion im "Pott"

Bei ihrem Bundestreffen in Essen werden rund 100 ehemalige Pfadfinder aus ganz Deutschland "Orte des Strukturwandels im Ruhrgebiet" erkunden.



Bundestreffen ehemalige Pfadfinder in Essen

Das Bundestreffen der Freunde und Förderer der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) findet in diesem Jahr in Essen statt. Rund 100 Ehemalige des größten katholischen Jugendverbandes Deutschlands treffen sich am Pfingstwochenende (25. bis 28. Mai) in der Ruhrmetropole,  um gemeinsam „Orte des Strukturwandels im Ruhrgebiet“ kennen zu lernen.

Auf dem Programm stehen neben einer Vielzahl von Besichtigungen auch Gespräche mit interessanten Referenten. So wird u.a. Peter Renzel, Sozial- und Jugenddezernent der Stadt Essen und selbst Mitglied der Kreis der Freunde und Förderer der DPSG im Bistum Essen, über die aktuelle Situation der Migranten im Ruhrgebiet informieren. Und der Essener Historiker Dr. Baldur Hermans will den Teilnehmern die geschichtliche Entwicklung des Schmelztiegels Ruhrgebiet näher bringen.
 
Geplant sind Exkursionen nach Oberhausen zur Siedlung Eisenheim und zum Gasometer, Besichtigungen des Essener Doms mit seiner Domschatzkammer, der DITIP-Moschee in Duisburg-Marxloh sowie ein Besuch des Bergbaumuseums in Bochum und der Zeche Zollverein in Essen-Katernberg.   

Am Samstagabend, 26. Mai, feiert Generalvikar Dr. Hans-Werner Thönnes mit den Freunden und Förderern in der Kirche St. Thomas Morus in Essen-Vogelheim einen Gottesdienst.

 
 

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