Auf dem Weg ins Berufsleben

Schule - Ausbildung. Aber was soll ich machen? Wie finde ich überhaupt einen Ausbildungsplatz? Wohin, wenn im Beruf mehr schief läuft als gedacht? Ehrenamtliche Patenprojekte bieten für diese Fragen oft ganz praktische Hilfen an.


Podiumsdiskussion zum Thema „Patenprojekte“

Immer mehr Verbände und Gemeinden im Bistum Essen engagieren sich in Patenprojekten. Hier begleiten Erwachsene mit Berufserfahrung Jugendliche bei ihrem Einstieg in das Berufsleben. Die Arbeit berufserfahrener Paten nimmt immer mehr zu, beide Parteien, Jugendliche und ältere Paten, profitieren. Im Bistum Essen gibt es Projekte dieser Art in Bochum-Wiemelhausen, Bochum-Wattenscheid sowie in Hattingen.

„Patenprojekte – eine Chance für Jugendliche – oder nur ein Tropfen auf dem heißen Stein für die Generation Warteschleife?“ – dieser Frage geht am Donnerstag, 10. März, 18 bis 20.30 Uhr, eine Podiumsdiskussion im Essener Kulturzentrum GREND, Westfalenstraße 311, in Essen nach. Auf Einladung des Kolping Diözesanverbandes wird an diesem Abend über die Nachhaltigkeit von ehrenamtlichen Patenprojekten sowie über eine intensivere Kooperation und Zusammenarbeit dieser Projekte und den klassischen Einrichtungen der Jugendberufshilfe diskutiert. Darüber hinaus soll ein besonderes Augenmerk der Politik gelten. Im Mittelpunkt steht die Frage danach, was die Politik tun kann, um Jugendarmut und Jugendarbeitslosigkeit einzudämmen.

Gesprächspartner an diesem Abend sind Arnd Brechmann, Christoph-Metzelder-Stiftung, Kai Gehring, Mitglied des deutschen Bundestages für die Partei Bündnis 90/ Die Grünen, Katharina Wehner, Sprecherin Netzwerk Ausbildungspatenprojekte NRW, sowie Stefan Ewers, Geschäftsführer Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW. (dr)

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