Armut zerklüftet die Republik

Caritas-Generalsekretär Cremer und Staatssekretär Laumann debattieren mit Wirtschaft und Praxis über Ursachen und Strategien.

Die Armut im Ruhrgebiet wächst. Ob das auch für ganz Deutschland gilt, ist zwar umstritten; klar ist, dass der soziale Graben zwischen Armen und Reichen immer tiefer wird. Wie sieht Not in Deutschland aus, welche Ursachen hat sie? Und was können Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wohlfahrtsverbände dagegen tun? Darüber debattiert am Donnerstag, 7. April, Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, mit Karl-Josef Laumann (CDU), Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, und Dr. Judith Niehues, Institut der deutschen Wirtschaft (Köln) in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6.

Mit dabei sind auch Reinhold Kube, Vorstandsvorsitzender der Fasel-Stiftung, und Dr. Jürgen Holtkamp, zuständiger Abteilungsleiter beim Caritasverband für das Bistum Essen. Zudem wird Klaus Peter Bongardt von der Duisburger Caritas erläutern, wie sich Armut konkret in seiner Arbeit im Hochfelder Sozialzentrum St. Peter auswirkt.

Los geht es um 18.30 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro, für Studierende 5 Euro, Schülerinnen und Schüler haben freien Eintritt. Infos und Anmeldung unter www.die-wolfsburg.de

Katholische Akademie "Die Wolfsburg"

Falkenweg 6
45478 Mülheim an der Ruhr

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