An der Schnittstelle zwischen Kirche und Welt

Zu Diakonen weihte Weihbischof Franz Vorrath in Hattingen Christian Schulte (St. Mauritius, Hattingen) und Harald Hotop (Seliger Nikolaus Groß, Bochum). Im nächsten Jahr werden beide zu Priestern geweiht.

Weihbischof Vorrath weihte zwei Männer zu Diakonen

„Wir haben die Liebe erkannt und gläubig angenommen“ – dieser Satz aus dem Johannes-Evangelium ist der Weihespruch, den sich die Priesteramtskandidaten Christian Schulte (Gemeinde St. Mauritius in Hattingen-Niederwenigern) und Harald Hotop (Gemeinde Seliger Nikolaus Groß in Bochum) zu ihrer Diakonenweihe durch Weihbischof Franz Vorrath am Sonntag, 18. April, ausgesucht hatten. „Der  Diakon steht an der Schnittstelle zwischen Innen und Außen, zwischen Kirche und Welt, zwischen Mensch und Gott“, so skizzierte Weihbischof Vorrath in seiner Predigt im Festgottesdienst in Hattingen die Aufgabe des Diakons .

Mit herzlichem Applaus und bei strahlendem Sonnenschein setzte sich die Feier zunächst auf dem Kirchplatz und danach beim Empfang fort. Hier hatten die zahlreichen Gäste Gelegenheit, den neugeweihten Diakonen persönlich zu gratulieren. Beide werden im nächsten Jahr im Essener Dom zu Priestern geweiht. (fk/do)

Predigt von Weihbischof Franz Vorrath

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