25. Oktober: Arzúa – Pedrouzo Arca

Das Wecken war heute um 7:40 Uhr und wir schafften es mal wieder in zwei Stunden, die Taschen zu packen, die Zähne zu putzen, zu frühstücken und den LKW zu laden.  

           
In der Morgenrunde hieß es, nach einem Geburtstagsständchen für David, dass es heute vielleicht schwierig sein würde, einen Platz in der Herberge in Pedrouzo zu bekommen.    

                                                                                                                                                            Um ca. 9:45 Uhr brachen wir auf. Heute ausnahmsweise mal bei Sonnenschein und ohne Regen. Dies war auch gut so, denn manche hatten das Problem, dass die Sachen, die sie auf unseren extralangen Wäscheleinen zum Trocknen aufgehängt hatten, nicht getrocknet waren. Zum Glück konnte man heute also auch ohne Regenjacke gut auskommen.


Der Weg führte uns auf den ersten 2,5 Kilometern größtenteils durch Wälder und fast nur bergauf. Zwar ging es zwischendurch bergab aber nur, damit wir anschließend noch weiter hinauf gehen „durften“. Danach ging es weiter mit leichtem Gefälle  über Weiden, Eukalyptuswälder und durch viele kleine Dörfer bergab. Nach 10,5 Kilometern begann es hinter dem kleinen Dorf Ras wieder sanft anzusteigen.     

                                   
Wir kreuzten von nun an öfter viel befahrene Straßen, und  ab Santa Irene liefen wir in Bögen um die Nationalstraße 105. Schließlich erreichten wir eine Straßenquerung, von der aus wir nicht dem Camino sondern der Ausschilderung Albergue folgten sollten. Zu unserem Glück (siehe Wetter) hatte das Truckteam für uns alle Plätze in der Herberge bekommen.       

                                                                                                                               Wir schlafen in zwei großen Schlafsälen, zum Abendessen gibt es Nudeln mit Djuvec –Paprika-Soße und Steak, mal wieder gekocht von unserem „Rock`n Roller“ Holger und seinen fleißigen „Smutjes“.

Matthias Stephan &  Jan Lukas Jöhring 
 
 
   

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