24-Stunden Radrennen zur Unterstützung des Jugendhaus St. Altfrid

Die "Grüne Hölle" wird der 23 km lange Parcours am Nürburgring genannt. Zur Unterstützung des Jugendhaus St. Altfrid werden sich die Mitglieder der "altfrid fighter" beim 24 Stundenrennen "Rad am Ring" im August wieder in die "Grüne Hölle" wagen.

Die "Grüne Hölle" wird der 23 km lange Parcours am Nürburgring genannt. Jeder Fahrer der "altfrid fighter" wird diese Strecke mit seinen Rad im Durchschnitt fünf mal im Laufe des 24-Stundenrennens "Rad am Ring" absolvieren. Gefahren wird am 20. und 21. August in Teams von vier Radlern. Ein Fahrer ist dabei immer auf der Strecke, während die anderen Zeit haben, sich auszuruhen und sich mit Pasta für ihre nächste Runde zu stärken.

Die "altfrid fighter" fahren, um das Jugendhaus St. Alfrid zu unterstützen. Sponsoren spenden dabei pro Runde oder einen Pauschalbeitrag für die Anstrengungen. Dieses Jahr fahren die Mitglieder des "Fördervereins für das Jugendhaus St. Altfrid e.V.", um bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Berufsorientierung für Jugendliche im Haus St. Altfrid zu helfen. Durch die Anschaffung von Arbeitsmaterialien soll die Durchführung von praxisorientierten Angeboten sowie Berufsorientierungswochen möglich gemacht werden.

Das Jugendhaus St. Altfrid ist Zentrum für Kinder und Jugendliche im Bistum Essen. Das Haus wird von verschiedenen Gruppen und Gemeinschaften unterschiedlichen Alters für Tagungen, Freizeiten oder Fortbildungen genutzt. Der Förderverein entstand 2005, als sich rund 200 sportlich ambitionierte Läufer, die beim Ruhrmarathon als "Miles for More"-Team an den Start gingen, zusammenfanden, um bei der Mitfinanzierung des Neubaus des Tagungshauses zu helfen. Zusammen erliefen sie 100.000 € an Sponsorengeldern.

Zum Fahrradfahren kamen die Läufer, nachdem der Ruhrmarathon eingestellt wurde. Nach einiger Suche fand man die sportliche Alternative schließlich im Radfahren. Letztes Jahr startete man mit 36 Fahrern und nahm 7.500 € an Spenden ein. Inzwischen ist das Team auf 50 Mitglieder angewachsen. Die meisten Radfahrer stammen aus dem Ruhrbistum. Sie werden von einem Team aus München und einer Mountainbikegruppe aus der Eifel, die sich von der Idee des Fördervereins begeistern ließen, unterstützt. Wenn dann alles gut läuft, werden es die Fahrer in 24 Stunden sogar sieben bis acht Mal durch die "Grüne Hölle" schaffen.

Wer die "altfrid fighter" unterstützen möchte, kann dies durch einen Sponsorenvertrag tun. Sponsorenvertrag und weitere Informationen unter: www.altfrid.de. (aw)

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