100 Tage neue Domschatzkammer

Nach 100 Tagen kann das Team der Essener Domschatzkammer eine erste Bilanz ziehen. Seit dem 15. Mai sind über 6.500 Besucher in die Domschatzkammer gekommen.

Essen. Nach 100 Tagen kann das Team der Essener Domschatzkammer eine erste Bilanz ziehen. Seit dem 15. Mai sind über 6.500 Besucher im Domschatz gezählt worden. Nahezu ein Drittel davon gehörte einer der 100 geführten Gruppen an. 35 Schulklassen kamen allein in den sechs letzten Schulwochen vor den Sommerferien zu einer Unterrichtseinheit am "Lernort Dom und Domschatz". Besonders beliebt war das Thema "Schreiben wie die Stiftsfrauen", bei dem die Schülerinnen und Schüler u.a. selbst eine Urkunde mit Gänsekiel und Tinte ausfüllen und anschließend siegeln können.  

Hinter den trockenen Zahlen verbergen sich viel Lob und positive Rückmeldungen als Reaktion auf die Neu- und Umgestaltung der Domschatzkammer. Viele Besucher sind in den vergangenen Wochen, angeregt durch die Berichterstattung zur Eröffnung, zum ersten Mal in die Schatzkammer gekommen. Sie staunen über die kostbaren Meisterwerke, mit denen sie oft gar nicht gerechnet haben. Aber genauso sind Freunde des Essener Domschatzes begeistert von der neuen Präsentation, v.a. vom Untergeschoss mit seinen roten Wänden. Auch der vorgebaute Kassenbereich, der den Schatz nun erschließt, kommt als Entree gut an. Noch am vergangenen Wochenende, dem Fest des Hl. Altfrid, zeigten sich Mitglieder des Hildesheimer Domkapitels, die zum ersten Mal in Essen waren, beeindruckt von der neuen Ausstellung und der einmaligen Qualität der Essener Schatzstücke. (gd)

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