Prävention gegen sexualisierte Gewalt

Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich im kirchlichen Raum nicht nur sicher fühlen können, sondern müssen dort auch sicher sein. Um dies zu erreichen, muss alles getan werden, damit sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch, an ihnen verhindert wird.

Verschiedene Aspekte sind bei der Präventionsarbeit besonders wichtig: Zunächst müssen Kinder und Jugendliche darin bestärkt werden, dass sie wie Erwachsene Rechte haben und dass sie sich gegen jede Form von Gewalt wehren können. In Einrichtungen muss sichergestellt sein, dass Menschen, die bereits einmal wegen Missbrauch verurteilt wurden, nicht im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt werden.

Die kirchlichen Mitarbeiter/innen, Priester, aber auch Eltern und Ehrenamtliche müssen über Missbrauch, über die Strategien von Tätern Bescheid wissen. Sie müssen hinschauen und wissen, wie man angemessen einschreitet, wo Grenzen verletzt werden und wann ein anderer Mensch geschützt werden muss. Es gilt, eine neue Kultur der Achtsamkeit im Umgang miteinander zu entwickeln.

Diese Handreichung kann unter folgender Adresse bestellt werden:

Bistum Essen
Koordinationsstelle zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt

Zwölfling 16, 45127 Essen

Der Begriff „Präventionsordnung“ ist die Kurzfassung für „Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen“, die erstmalig am 1. April 2011 im Bistum Essen in Kraft getreten ist. Diese Präventionsordnung wurde inzwischen überarbeitet und mit Wirkung vom 1. Mai 2014 in Kraft gesetzt. In dieser Ordnung werden Regelungen getroffen, die dazu beitragen sollen, dass sexualisierte Gewalt im Bereich der katholischen Kirche verhindert wird.

Bei der Personalgewinnung, in Mitarbeiter- und Teamgesprächen darf das Thema der sexualisierten Gewalt nicht ausgeklammert werden. Stattdessen muss deutlich werden, dass die katholische Kirche sexuellen Missbrauch in ihrem Einflussbereich nicht duldet. Bis zum 31. Dezember 2018 müssen die verschiedenen kirchlichen Rechtsträger für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich Institutionelle Schutzkonzepte entwickeln. Bestandteile dieser Schutzkonzepte sind Regelungen zum Einfordern von erweiterten Führungszeugnissen, zur Selbstauskunft, zum Verhaltenskodex, zu Beschwerdewege, zum Qualitätsmanagement und zur Aus- und Fortbildung. 

Zusammen mit der Präventionsordnung, die gleichlautend in allen NRW-Diözesen ist, wurden ebenfalls zum 1. Mai 2014 für alle NRW-Diözesen gleichlautende Ausführungsbestimmungen erlassen, die für einzelne Aspekte Präzisierungen vornehmen. Durch diese einheitlichen Vorgaben in den fünf NRW Diözesen soll ein übereinstimmender Standard bei der Präventionsarbeit erreicht werden.

Das ISK beschreibt systematisch die Bemühungen des Trägers, die verschiedenen Maßnahmen zur Prävention von sexualisierter Gewalt in Beziehung zueinander zu bringen und diese zu einem verbindlichen Gesamtkonzept zusammenzufügen und festzuschreiben, nach dem Motto: „Das ist Standard bei uns." Grundlage für die Erstellung bildet eine Bestandsaufnahme der Strukturen, Orte, Regeln, der Organisationskultur und der Haltung der haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden (Risikoanalyse).

Die Inhalte der §§ 4-10 der Präventionsordnung sind in das zu erstellende ISK (§3 PrävO) aufzunehmen:

  • Persönliche Eignung (§4)
  • Erweitertes Polizeiliches Führungszeugnis und  Selbstauskunftserklärung (§5)
  • Verhaltenskodex (§6)
  • Beschwerdewege (§7)
  • Qualitätsmanagement (§8)
  • Aus- und Fortbildung (§9)
  • Maßnahmen zur Stärkung von minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen (§10)

Orientierungshilfe zur Entwicklung von Institutionellen Schutzkonzepten in der Altenhilfe, Behindertenhilfe und im Krankenhaus

Alle Mitarbeitenden in der Kirche, die regelmäßig intensiven Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben, müssen ihrem jeweiligen Rechtsträger ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen und damit den Nachweis erbringen, dass sie unter anderem nicht wegen einer einschlägigen Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorbestraft sind. Die Verschärfung des Bundeskinderschutzgesetzes vom 01.01.2012 wurde vom kirchlichen Gesetzgeber aufgegriffen und beinhaltet, dass seit dem 01.05.2014 auch alle Ehrenamtlichen, die im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen sind, ein solches EFZ vorweisen müssen.

§ 6 der Präventionsordnung schreibt vor, dass ein verbindlicher Verhaltenskodex Bestandteil des institutionellen Schutzkonzeptes ist. Bis zur Fertigstellung des Schutzkonzeptes bleibt, entsprechend der Ausführungsbestimmungen zur PrävO, die Verpflichtung zur Unterzeichnung einer Selbstverpflichtungserklärung bestehen.

Alle im kirchlichen Bereich Beschäftigten oder ehrenamtlich Tätigen, die im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen sind, müssen eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben. Sie verpflichten sich durch die Unterzeichnung zu einer wertschätzenden Haltung Kindern und Jugendlichen gegenüber, zum Einschreiten bei Grenzverletzungen und sexueller Gewalt und sie versichern, dass sie nicht wegen einer Straftat im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt verurteilt worden sind.

Im Anschluss an eine Fortbildungs- oder Schulungsmaßnahme zum Themenfeld sexualisierter Gewalt werden diese Selbstverpflichtungserklärungen je nach Tätigkeitsfeld unterzeichnet.

Die Selbstauskunftserklärung löst die Selbstverpflichtungserklärung zu dem Zeitpunkt ab, wenn das Institutionelle Schutzkonzept (ISK) des jeweiligen Rechtsträgers in Kraft gesetzt ist.

Mit Inkrafttreten des Institutionellen Schutzkonzeptes beim jeweiligen Rechtsträger ist von allen Mitarbeitenden, mit Ausnahme der Ehrenamtlichen, einmalig eine Selbstauskunftserklärung zu verlangen.

Für die verschiedenen Aufgabenbereiche - Kinder- und Jugendhilfe, Altenhilfe, Behindertenhilfe und Krankenhäuser - sind unterschiedliche Curricula entwickelt worden.

Im Curriculum für den Kinder- und Jugendbereich sind die Schulungsziele, -inhalte und -umfänge zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt festgelegt. Neben der Basisschulung gibt es je nach Intensität des Kontaktes zu Kindern und Jugendlichen eine Basis-Plus bzw. Intensivschulung.

Für Mitarbeiter/innen in leitender Verantwortung ist bezogen auf deren Verantwortungsbereich hin innerhalb der Intensivschulung eine Akzentsetzung vorgenommen worden. 

Im Curriculum für die Altenhilfe sind die Schulungsziele, -inhalte und -umfänge zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt festgelegt. Neben der Basisschulung gibt es Basis-Plus bzw. Intensivschulung.

Für Mitarbeiter/innen in leitender Verantwortung ist bezogen auf deren Verantwortungsbereich hin innerhalb der Intensivschulung eine Akzentsetzung vorgenommen worden. 

Im Curriculum für die Behindertenhilfe sind die Schulungsziele, -inhalte und -umfänge zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt festgelegt. Neben der Basisschulung gibt es Basis-Plus bzw. Intensivschulung.

Für Mitarbeiter/innen in leitender Verantwortung ist bezogen auf deren Verantwortungsbereich hin innerhalb der Intensivschulung eine Akzentsetzung vorgenommen worden. 

Im Curriculum für den Krankenhausbereich sind die Schulungsziele, -inhalte und -umfänge zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt festgelegt. Neben der Basisschulung gibt es Basis-Plus bzw. Intensivschulung.

Für Mitarbeiter/innen in leitender Verantwortung  mit operativer Personalverantwortung ist bezogen auf deren Verantwortungsbereich innerhalb der Intensivschulung ein zusätzliches Modul eingefügt worden. 

Für Mitarbeiter/innen in leitender Verantwortung  mit strategischer Personalverantwortung ist bezogen auf deren Verantwortungsbereich innerhalb der Basisschulung ein zusätzliches Modul eingefügt worden.

Ziel aller Schulungsmaßnahmen zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt sowohl in der Ausbildung als auch der Fortbildung ist, die Dynamik des sexuellen Missbrauchs und der sexualisierten Gewalt zu verstehen, die Strukturen der eigenen Einrichtung auf Risiko- und Schutzfaktoren analysieren zu können und die eigene Einrichtung möglichst gut gegen sexualisierte Gewalt zu wappnen.

Hinweis: Die Verantwortung aller Schulungsangebote für Basis-, Basis-Plus- und Intensiv-Schulungen liegen beim jeweiligen Rechtsträger.

Materialbörse Schulungsreferenten

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Materialbörse Präventionsfachkraft

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Veranstaltungen


Der Qualifizierungskurs findet über zwei Tage statt: Donnerstag, 2. Juni, und Donnerstag, 9. Juni.

Referenten: Maria Heun/Wolfgang Schab


Der Qualifizierungskurs findet über zwei Tage statt: Donnerstag, 23. Juni, und Freitag, 24. Juni.

Referenten: Maria Heun/Wolfgang Schab


Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass eine Präventionsschulung bereits absolviert wurde.

Referenten: Rita Hövelmann/Wolfgang Schab

Anmeldung über Ursel Keusch


Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass eine Präventionsschulung bereits absolviert wurde.

Referenten: Maria Heun/Wolfgang Schab

Anmeldung über Ursel Keusch


Referenten: Maria Heun/D. Andrea Redeker

Anmeldung über Ursel Keusch


Text


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Referenten: Maria Heun/Dr. Andrea Redeker

Anmeldung über Ursel Keusch


Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass eine Präventionsschulung bereits absolviert wurde.

Referenten: Rita Hövelmann/Wolfgang Schab

Anmeldung über Ursel Keusch


Die Ausbildung findet über insgesamt vier Tage statt: 18./19. November und 2./3. Dezember

Referenten: Beate Horstmann/Michael Siewering

Anmeldung über Ursel Keusch

Die Verfahrensordnung zum Umgang mit Hinweisen auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger sowie schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener durch Kleriker, Ordensmitglieder, Mitarbeitende und Ehrenamtliche im pastoralen oder kirchlichen Dienst des Bistums Essen (Bischöfliche Verfahrensordnung Missbrauch – BVerfO Missbrauch) wurde zum 01.10.2014 in Kraft gesetzt. Diese Ordnung regelt, wie bei einem Vorwurf sexuellen Missbrauchs durch eine der genannten Personen vorzugehen ist.

Deutscher Kinderschutzbund
Bundesverband e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Tel.: 030/214809-0

Fax: 030/214809-99

Mail: info@dksb.de

Web: www.dksb.de

 

WEISSER RING e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Weberstr. 16

55130 Mainz

Tel.: 06131/8303-0

Fax: 06131/8303-45

Mail: info@weisser-ring.de

Web: www.weisser-ring.de

Bundesweites, kostenfreies Opfer-Telefon: 116006

 

Altena

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Altena-Lüdenscheid e.V.

Werdohler Str. 3

58762 Altena

Tel.: 02352/919320

Fax: 02352/919316

Mail: eb@caritas-altena.de

Web: www.beratung-caritas-essen.de

 

Ehe- Familien- und Lebensberatung

Werdohler Str. 3

58762 Altena

Tel.: 02352/919320

Fax: 02352/919316

Mail:  roehrbein@caritas-luedenscheid.de

Web: www.caritas-altena.de

 

Jugendamt Stadt Altena

Lüdenscheider Str. 22

58762 Altena

Tel.: 02352/209-206

Mail: a.freund@altena.de

Steffanie Ridders

Tel.: 02352/209-242

Mail: s.ridders@altena.de

 

Bochum

 

Caritas Beratungszentrum für Erziehungs- und Familienfragen

Ostermannstr. 32

44789 Bochum

Tel.: 0234/30790-55

Fax: 0234/30790-53

Mail: erziehungsberatung@caritas-bochum.de

Web: www.beratung-caritas-essen.de

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Caritas Beratungszentrum

Ostermannstr. 32

44789 Bochum

Tel.: 0234/3079030

Fax: 0234/3079053

Mail: ehe-lebensberatung@caritas-bochum.de

Web: www.caritas-bochum.de

 

Evangelisches Beratungszentrum

Westring 26

44787 Bochum

Tel.: 0234/9133391

 

Kinderschutzambulanz

„Neue Wege“

Alexandrinenstr. 9

44791 Bochum

Tel.: 0234/503669

Fax: 0234/9503059

Mail: neuewege@caritas-bochum.de

Web: www.neuewege-caritas-bochum.de

Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Ortsverband Bochum

Gerberstr. 20

44787 Bochum

Tel.: 0234/683022

Mail:  info@kinderschutzbund-bochum.de

Web: www.kinderschutzbund-bochum.de

 

neuLand – (Caritas, SKM)

Therapie für Sexualstraftäter

Nordring 88

44787 Bochum

Tel.: 0234/6406555

Mail: reinholdmunding@aol.com

Web: www.caritas-bochum.de

 

Pro familia

Offene Jugendsprechstunde:
dienstags 13-15 Uhr und donnerstags 15-17 Uhr

Bongardstr. 25

44787 Bochum

Tel.: 0234/683515

 

Städt. Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Bochum-Linden

Tel.: 0234/491800

Bochum-Langendreer

Tel.: 0234/910-9472

Bochum-Nord

Tel.: 0234/3339444

Bochum-Wattenscheid

Tel.: 0234/910-6513

 

Wildwasser Bochum e.V.

Auf den Scheffeln 34

44894 Bochum

Tel.: 0234/297666

Mail: wildwasserBo@aol.com

Web: www.wildwasser-bochum.de

Bottrop

 

Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop

Gladbecker Str. 22

46236 Bottrop

Tel.: 02041/709490

und

Frauenhaus, Tel.: 02041/409203

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Beratungsstelle Fernewaldstraße

Fernewaldstr. 262

46240 Bottrop

Tel.: 02041/7576-60

Fax: 02041/7576-61

Mail:  eb@caritas-bottrop.de

Web: www.caritas-bottrop.de

 

Frauenzentrum Courage

Essener Str. 13

46236 Bottrop

Tel.: 02041/63593

Mail:  frauenzentrum.courage@t-online.de

Web: www.frauenzentrumcourage.de

 

Gegenwind e.V.

Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch von Kindern

Essener Str. 13

46236 Bottrop

Tel.: 02041/20811

Fax: 02041/765788

Mail: gegenwind-bottrop@t-online.de

Web: www.gegenwind.org

 

Jugendamt Bottrop

Prosperstr. 71/1

46236 Bottrop

Tel.: 02041/703617, Frau Gertz

Mail: martina.gertz@bottrop.de

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Ortsverband Bottrop

Prosperstr. 120

46238 Bottrop

Tel.: 02041/684477

Fax: 02041/765036

Mail: kinderschutzbundbottrop@t-online.de

Web: www.kinderschutzbund-bottrop.de

 

 

Datteln

 

Vestische Kinder- und Jugendklinik „Rund um die Uhr“

„TASK FORCE“ zur psychotherapeutischen Frühintervention
von Kindern und Jugendlichen

Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5

45711 Datteln

Tel.: 02363/975470

Fax: 02363/975448

Web: kjp-datteln.de

Duisburg

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

des Caritasverbandes für die Stadt Duisburg e.V.

Grünstr. 12

47051 Duisburg

Leitung: Herr Thiesmeier

Tel.: 0203/2865650

Fax: 0203/2865648

Mail:  lt@caritas-duisburg.de

Web: www.beratung-caritas-essen.de

 

Frauen helfen Frauen e.V.

Königsstr. 30

47051 Duisburg

Tel.: 0203/3461640

 

Jugendamt Duisburg

Kuhstr. 6

47051 Duisburg

Tel.: 0203/94000

Fax: 0203/2834120

Mail: jugendamt@stadt-duisburg.de

 

Kindernothilfe e.V.

Düsseldorfer Landstr. 180

47249 Duisburg

Tel.: 0203/7789-0

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Ortsverband Duisburg

Adlerstr. 57

47055 Duisburg

Tel.: 0203/735513

Fax: 0203/3176446

Mail: geschaeftsstelle@kinderschutzbund-duisburg.de

Web: www.kinderschutzbund-duisburg.de

 

Wildwasser Duisburg e. V.

Beratungsstelle zu sexueller Gewalt

Beratung ? Klärungshilfe ? Prävention

Lutherstr. 36

47058 Duisburg

Tel.: 0203/343016

Fax: 0203/2894759

Mail: wildwasser-duisburg@posteo.de

Web: www.wildwasser-duisburg.de

Ennepetal

 

Stadt Ennepetal

Fachbereich Jugend und Soziales

Bismarckstr. 21

58256 Ennepetal

Tel.: 02333/9790

Fax: 02333/979231

 

 

Essen

 

Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und

Misshandlung von Kindern e.V.

Weberplatz 1

45127 Essen

Tel.: 0201/236611

Mail: aerztliche.beratungsstelle@dksb-essen.de

 

Diakoniewerk Essen

Fachabteilung: Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Bergerhauser Str. 17

45136 Essen

Tel.: 0201/2664-600

Fax: 0201/2664-129

Web: www.diakoniewerk-essen.de

Jugendnottelefon: 0201/265050

Ev. Erziehungsberatungsstelle Essen-Borbeck

Bocholder Str. 32

45355 Essen

Tel. 0201/450930

Fax: 0201/4509320

 

 CVJM: Beim CVJM Essen Sozialwerk gGmbH

Hindenburgstr. 59

45127 Essen

Tel.: 0201/82137-0

Fax: 0201/82137-77

Web: www.cvjmessen-sozialwerk.de

 

 DomiZiel/Mädchenschutzhaus/Frauenaufnahme

Träger: SkF Essen-Mitte

Dammannstr. 32 - 38

45138 Essen

Tel.:   Frau Rosen  0201/27508188
          Frau Tiedemann  0201/27508168

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Bernestr. 5

45127 Essen

Koordinatorin: Frau Cammann-Karpa

Tel.: 0201/233888

Fax: 0201/24099440

Mail: efl@caritas-e.de

Web: www.beratung-caritas-essen.de

 

Evang. Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität

Henriettenstr. 6

45127 Essen

Tel.: 0201/234567

Fax: 0201 / 23 36 59

Mail: evberatung@schwanger-in-essen.de

 

Familien- und Erziehungsberatungsstelle

des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V.

Niederstr. 12 - 16

45141 Essen

Tel.: 0201/3200380

Fax: 0201/3200356

Mail: m.koppelberg@caritas-e.de

Web: www.caritas-e.de

 

Frauen helfen Frauen Essen e.V.

Zweigertstr. 29

45130 Essen

Tel.: 0201/786568

 

Jugendamt der Stadt Essen

(Notrufnummer, 24 Stunden erreichbar)

Tel.: 0201/265050

Mail: jugendamt@essen.de

 

und

 

Werden, Heidhausen, Bredeney, Schuir, Fischlaken, Kettwig

Werdener Markt 1

45239 Essen

Tel.: 0201/8851545

Fax: 0201/8851685

Mail: sozialedienste.51-10-22@jugendamt.essen.de

 

Kupferdreh, Heisingen, Byfang, Überruhr-Holthausen, Überruhr-Hinsel, Burgaltendorf

Kupferdreher Str. 86

45257 Essen

Tel.: 0201/8851535

Fax: 0201/8851671

Mail: sozialedienste.51-10-28@jugendamt.essen.de

 

Rüttenscheid, Rellinghausen, Bergerhausen, Stadtwald

Girardetstr. 40 - 44

45131 Essen

Tel.: 0201/8851395

Fax: 0201/8851698

Mail: sozialedienste.51-10-22@jugendamt.essen.de

 

Altendorf, Frohnhausen, Haarzopf, Fulerum, Holsterhausen, Margarethenhöhe

Kerckhoffstr. 60

45144 Essen

Tel.: 0201/8851405

Fax: 0201/8851699

Mail: sozialedienste.51-10-23@jugendamt.essen.de

 

Steele, Horst, Freisenbruch, Kray, Leithe

Dreiringplatz 10

45276 Essen

Tel.: 0201/8851497

Fax: 0201/8851704

Mail: sozialedienste.51-10-27@jugendamt.essen.de

 

Stadtkern, Ost-, Nord-, West-, Süd-, Südostviertel, Huttrop, Frillendorf

Maxstr. 56

45127 Essen

Tel.: 0201/8851375

Fax: 0201/8851713

Mail: sozialedienste.51-10-21@jugendamt.essen.de

 

Borbeck, Bochold, Bergeborbeck, Frintrop, Schönebeck, Bedingrade, Dellwig, Gerschede

Marktstr. 22

45355 Essen

Tel.: 0201/8851435

Fax: 0201/8851621

Mail: sozialedienste.51-10-24@jugendamt.essen.de

 

Altenessen, Karnap, Vogelheim

Wilhelm-Nieswandt-Allee 104

45326 Essen

Tel.: 0201/8851462

Fax: 0201/8851703

Mail: sozialedienste.51-10-25@jugendamt.essen.de

 

Stoppenberg, Katernberg, Schonnebeck

Viktoriastr. 41 a

45327 Essen

Tel.: 0201/8851480

Fax: 0201/8851493

Mail: sozialedienste.51-10-26@jugendamt.essen.de

 

 

Jugendamt der Stadt Essen/Jugendpsychologisches Institut

Jugendpsych. Institut Altendorf

Tel.: 0201/8851800

Jugendpsych. Institut Altenessen

Tel.: 0201/8851349

Jugendpsych. Institut Steele

Tel.: 0201/8851333

 

Jugendgerichtshilfe des SkF

Dammannstr. 32 - 38

45138 Essen

Tel.: Zentrale 0201/27508-0,
Frau Bengsch 27508-155, Frau Schönhoff 27508-127, Herr Büttner 27508-156

 

Kinderschutz-Zentrum

Weberplatz 1

45127 Essen

Tel.: 0201/202012

Fax: 0201/207884

Mail: kinderschutz-zentrum@dksb-essen.de

Web: www.dksb-essen.de

 

Kreisverband der Ev. Frauenhilfe in Essen e.V.

Henriettenstr. 6

45127 Essen

Tel.: 0201/225434

 

Lore-Agnes-Haus - Beratungszentrum der AWO

Lützowstr. 32

45141 Essen

Tel.: 0201/31053

Fax: 0201/3105110

Mail:  loreagneshaus@awo-niederrhein.de

Web: www.lore-agnes-haus.de

 

"Nachtfalter"

Fach- und Beratungsstelle für Prostituierte und Betroffene von Menschenhandel

Niederstr. 12 - 16

45141 Essen

Tel.: 0201/3200375 und 3200376

Mülheim

 

Familienberatungsstellen Caritas Mülheim an der Ruhr

Caritas-Sozialdienste e.V. Mülheim an der Ruhr
Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Leitung: Martina Pattberg

 

Caritaszentrum St. Raphael

Hingbergstr. 176

45470 Mülheim an der Ruhr

Web: www.caritas-muelheim.de

 

·         Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Tel. 0208/3000881
Mail: eheberatung@caritas-muelheim.de

·         Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Tel. 0208/3000890
Mail: erziehungsberatung@caritas-muelheim.de

·         Schwangerenberatung
Tel. 0208/3000820
Mail: familienhilfe@caritas-muelheim.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do. von 8.00-16.00 Uhr, Fr. 8.00-14.00 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Partnerschaft und Sexualität

Heinrich-Melzer-Str. 17

45468 Mülheim an der Ruhr

Leitung: Barbara Kusch

Tel.: 0208/45003225 oder 0800/6667776

Fax: 0208/45003119

Mail: schw.konf@awo-mh.de

Web: www.awo-mh.de

 

Kommunaler sozialer Dienst

Ruhrstr. 1

45468 Mülheim

Ansprechpartnerin: Frau Wilinski

Tel.: 0208/4555140

Mail: martina.wilinski@muelheim-ruhr.de

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Ortsverband Mülheim an der Ruhr

Schloßstr. 31

45468 Mülheim

Tel.: 0208/478451

Fax: 0208/478624

Mail:  info@kinderschutzbund-mh.de

Web: www.kinderschutzbund-mh.de

 

 Oberhausen

 

Erziehungsberatung plus Familien- und Schulambulanz

des Caritasverbandes für die Stadt Oberhausen e.V.

Annastr. 65

46045 Oberhausen

Tel.: 0208/9404920

Fax: 0208/9404929

Mail: info@caritas-oberhausen.de

Web: www.beratung-caritas-essen.de

 

Frauenberatungsstelle Oberhausen

Schwartzstr. 54

46045 Oberhausen

Tel.: 0208/209707

Fax: 0208/203728

Mail: info@fbst-ob.de

Web: www.frauenhelfenfrauen-oberhausen.de

 

Frauenhaus Oberhausen

Tel.: 0208/804512

 

Jugendamt Oberhausen

Concordiastr. 30

46049 Oberhausen

Leitung: Klaus Gohlke

Tel.: 0208/825-9410

Mail: klaus.gohlke@oberhausen.de

 

Kinderschutzfachkraft des Jugendamtes

Doris Kreienberg

Tel.: 0208/825-9062

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Ortsverband Oberhausen

Styrumer Str. 27

46045 Oberhausen

Tel.: 0208/203528

Fax: 0208/851498

Mail:  ksb-ob@arcor.de

Web: www.ksb-ob.de

 

Pro familia

Bismarckstr. 3

46047 Oberhausen

Tel.: 0208/867771

Plettenberg

 

Jugendamt Plettenberg

Amt für Jugend und Familie

Grünestr. 12

58840 Plettenberg

Tel.: 02391/923-198

Mail: jugendamt@plettenberg.de

 

 

Schwelm

 

Jugendamt Schwelm

Moltkestr. 26

58332 Schwelm

Tel.: 02336/801-0

Fax: 02336/801-370

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Ortsverband Schwelm

Hauptstr. 147

58332 Schwelm

Tel.: 02336/7040

Mail: info@kinderschutzbund-schwelm.de

Web: www.kinderschutzbund-schwelm.de

 

Pro familia

Wilhelmstr. 45

58332 Schwelm

Tel.: 02336/443640

Mail: en-suedkreis@profamilia.de

 

 

Sprockhövel

 

Evangelisches Beratungszentrum

des ev. Kirchenkreises Schwelm

Birkenstr. 11
58256 Ennepetal
Leiterin: Frau Maria Siehoff

Tel.: 02333/6097-0

 

Psychologische Beratungsstelle
für Eltern, Kinder und Jugendliche

des Ennepe-Ruhr-Kreises

Hagener Str. 26a
58285 Gevelsberg
Leiterin: Frau Mähler

Tel.: 02332/664025

 

 

Werdohl

 

Jugendamt Werdohl

Fachbereich 3, Abt. Jugend

Goethestr. 51

58791 Werdohl

Tel.: 02392/917-0

 

 

Wetter

 

Frauenheim Wengern der Ev. Frauenhilfe in Westfalen e.V.

Am Böllberg 185

58300 Wetter

Tel.: 02335/9791-0

 

Jugendamt Wetter

Bornstr. 2

58300 Wetter (Ruhr)

Tel.: 02335/840350

Fax: 02335/840383

 

 

Witten

 

Frauenberatung.EN

  • für Schwelm:
    Markgrafenstr. 6
    58332 Schwelm
    Tel. 02336/4759091
    Fax: 02336/4759094
  • für Witten:
    Augustastr. 47
    58452 Witten
    Tel. 02302/52596
  • Außenstelle Hattingen:
    Bahnhofstr. 31b (Hinterhof)
    45525 Hattingen
    Tel. 02324/594005

Web: www.frauenberatung-EN.de

Mai.: info@frauenberatung-en.de

 

Frauenhaus EN
Tel. 02339/6292

 

Jugendamt Witten

Marktstr. 16

58452 Witten

Leitung Jugendhilfe und Schule: Jutta Schmidt

Tel.: 02302/581-5102

Mail: jugendhilfe-und-schule@stadt-witten.de

 

Pro familia Witten

Annenstr. 120

58453 Witten

Tel.: 02302/698935

Mail:  witten-horizonte@profamilia.de

Web: www.profamilia.de

 

Ansprechpartner

Präventionsbeauftragte im Bistum Essen

Dr. Andrea Redeker

Zwölfling 16
45127 Essen

Sekretariat

Michaela Meyer

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-230

0201/2204-330

michaela.meyer@bistum-essen.de

Sekretariat

Michaela Katrinski

Zwölfling 16
45127 Essen