Geschichte des Bistums Essen

Zwischen Verwaltungstürmen von Energieunternehmen und Behörden geht der Dom in der Essener Innenstadt fast unter; rein architektonisch gesehen. Aber das „altehrwürdige Münster am Hellweg“ ragt in mancher Beziehung doch weit heraus. Es ist die Keimzelle der Ruhrmetropole mit einer über 1000 Jahre alten Geschichte, ein Zeugnis romanischer und gotischer Baukunst, ein sakraler Bau mit einmaligen Kunstschätzen und seit 1958 Kathedrale des Bischofs von Essen.

850

Auf die Mitte des 9. Jahrhunderts geht die Geschichte des Essener Domes und damit auch der Stadt zurück. Damals entstand hier, unmittelbar an der Grenze von Franken und Sachsen, ein hochadeliges Damenstift. Als Gründer galt bis in die jüngste Zeit Altfrid aus dem sächsischen Geschlecht der Ludolfinger, Berater Ludwigs des Deutschen und später Bischof von Hildesheim. Inzwischen ist sich die Forschung weitgehend einig, dass sicher auch weitere Mitglieder aus dem Hause der Liudolfinger an der Gründung beteiligt waren.

1000

Seine Blütezeit erlebte das Essener Damenstift um das Jahr 1000 unter den Äbtissinnen Mathilde (971-1011) und Theophanu (1039-1058). Beide kamen aus dem ottonischen Kaiserhaus; Mathilde war Enkelin Ottos des Großen, Theophanu Enkelin Ottos II. und der Kaiserin Theophanu. Dom und Domschatzkammer in Essen beherbergen zahlreiche bedeutende Kunstwerke aus dieser Zeit, darunter die Goldene Madonna, den Siebenarmigen Leuchter, das Schwert Ottos des Großen und die Kinderkrone Ottos III. Aufgelöst wurde das Damenstift im Zuge der Säkularisation 1803.

1929

Gut 100 Jahre später entstanden erste Pläne, ein Bistum an der Ruhr einzurichten, „damit die Kirche den arbeitenden Menschen in dem ständig wachsenden Ballungsraum näher komme und tiefer verwurzelt werde“, wie es damals hieß. Verhandlungen mit der preußischen Regierung scheiterten jedoch aufgrund politischer und wirtschaftlicher Hindernisse, und es kam 1929 nur zur Gründung der Bistümer Aachen und Berlin. Die Pläne zur Gründung des Bistums Essen wurden erst 1951 wieder aufgegriffen. Die Verhandlungen zwischen dem Vatikan und dem Land Nordrhein-Westfalen führten am 19. Dezember 1956 zum Abschluss des Vertrages über die Errichtung des Bistums Essen, für das die Erzbistümer Köln und Paderborn sowie das Bistum Münster einen Teil ihrer Gebiete abtreten sollten. Damit umfasste die neue Diözese den mittleren und westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen den Städten Bochum und Duisburg und ragte südöstlich über Gevelsberg in den Kreis Altena-Lüdenscheid ins märkische Sauerland hinein. Zum Zeitpunkt der Gründung lebten hier 3,1 Millionen Menschen, wovon über 1,4 Millionen, also nicht ganz die Hälfte, katholisch waren. Das neue Bistum, im Volksmund bald „Ruhrbistum“ genannt, zählte 209 Pfarreien mit 58 Filialgemeinden, die in 29 Dekanaten zusammengefasst waren.

1958

Kathedralkirche des neuen Bistums wurde die ehemalige Essener Stiftskirche, das alte Münster am Hellweg. Zum ersten Bischof ernannte Papst Pius XII. am 18. November 1957 den Paderborner Weihbischof Franz Hengsbach. Mit dessen feierlicher Inthronisation am 1. Januar 1958 war das Bistum Essen errichtet. Für seinen Bischofsring wählte Hengsbach ein Stück Steinkohle, um auch auf diese Weise die Verbindung zur Bevölkerung seiner Diözese zum Ausdruck zu bringen.

Hengsbach wurde im Laufe der Jahre nicht nur zur Integrationsfigur seines Bistums, sondern für das gesamte Ruhrgebiet. Mit Zukunftsvertrauen und großer Energie baute er die Diözese auf und vermittelte den Menschen in der Zeit tiefgreifender Strukturkrisen Zuversicht und Hoffnung. Er war „vor Ort“, als mit den Zechenstilllegungen erste dunkle Wolken über das Ruhrgebiet aufzogen und auch, als die große Stahlkrise im Revier begann. Er war es auch, der den ‚Initiativkreis Ruhrgebiet‘ gründete, um Maßnahmen zur Überwindung der Strukturkrise im Revier zu ergreifen. Dieser Kreis, dem Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Industrie angehören, hat mit dazu beigetagen, den wirtschaftlichen Aufschwung im Revier „anzuschieben“. Verbunden mit seinem Namen bleiben auch die Bischöfliche Aktion Adveniat, das Hilfswerk der deutschen Katholiken für Lateinamerika, dessen Mitbegründer er 1961 war und das seitdem seinen Sitz in Essen hat sowie Verdienste um die Verständigung zwischen Deutschen und Polen. 1988 würdigte Papst Johannes Paul II. das Wirken des ersten Ruhrbischofs mit der Aufnahme in das Kardinalskollegium. Am 24. Juni 1991 starb Franz Hengsbach und wurde in der Westkrypta des Essener Doms beigesetzt.

1992

Zu seinem Nachfolger wählte das Essener Domkapitel den damaligen Kölner Weihbischof Dr. Hubert Luthe. Mit ihm vollzog sich auf dem Bischofssitz in der Ruhrstadt nicht nur ein Generations-, sondern zugleich ein Stilwechsel. Der zweite Bischof von Essen, der am 2. Februar 1992 in sein Amt eingeführt wurde, hielt Hengsbachs Andenken in Ehren, war aber „eher ein Team-Arbeiter als ein Maestro mit dem Hirtenstab“. Seine Sorge galt vor allem der „Strukturkrise“ innerhalb der Kirche – und des Ruhrbistums selbst. Ihm war klar, dass aufgrund drastisch gesunkener Kirchensteuereinnahmen Dienste eingeschränkt, Einrichtungen geschlossen und Stellen abgebaut werden müssen. Und er wusste auch, dass in einem Bistum, das seit seiner Gründung ein Viertel seiner Gläubigen verloren hat, nicht die gleichen pastoralen Strukturen bewahrt weren können wie vor vier Jahrzehnten. Luthe stellte sich dieser Veranwortung mit großem Engagement.

2001

Viele weitere Ereignisse, Entwicklungen und Initiativen bleiben mit dem Namen des zweiten Ruhrbischofs verbunden: der Partnerschaftsvertrag mit dem Erzbistum Kattowitz (Polen), die Gründung des Hilfsfonds der Priester im Bistum Essen, die Errichtung der Jugendstiftung und die Seligsprechung von Nikolaus Groß am 7. Oktober 2001, um nur einige herausragende Beispiele aufzuzählen. Zweifellos hat Hubert Luthe in den zehn Jahren seines bischöflichen Wirkens dem Bistum Essen seinen Stempel aufgedrückt – und ist seinem Ruf stets treu geblieben: ein Seelsorger mit großer persönlicher Glaubwürdigkeit zu sein. Offen, verbindlich und herzlich.

2003

Am 6. Juli 2003 wurde Dr. Felix Genn als dritter Bischof von Essen in sein Amt eingeführt. Schnell hatte er sich mit dem besonderen Charakter dieses Ruhrbistums vertraut gemacht und die spezifischen Herausforderungen in einer großstädtischen Industrieregion erkannt und angenommen.

2005

Er wusste, dass viele Umbrüche und Veränderungen das Ruhrgebiet zu einem Seismographen für gesellschaftliche und wirtschaftliche, ja auch kirchliche Veränderungen haben werden lassen. Für Bischof Genn war das Eintreten für den Erhalt von Arbeitsplätzen bei Opel oder Nokia in Bochum wie auch andernorts selbstverständlich. Er wusste aber auch, dass der Strukturwandel vor dem Ruhrbistum nicht Halt macht und damit auch eine Diskussion um kirchliche Arbeitsplätze unausweichlich ist. Dennoch hatte er nicht erwartet, dass er – kaum 18 Monate im Amt – selbst einen fundamentalen Strukturwandel einleiten musste. „Doch angesichts der zurückgehenden Zahl von Katholiken und aktiven Priestern im Bistum Essen sowie drastisch gesunkener Kirchensteuereinnahmen sind wir zum Handeln gezwungen“, begründete er im Januar 2005 seine Entscheidung, 259 Gemeinden zu 43 Pfarreien zusammenzulegen, 96 Kirchengebäude aufzugeben, Personal abzubauen und Dienstleistungen im Generalvikariat zu zentralisieren.
Ziel dieses umfassenden Maßnahmenkataloges sei es, die Seelsorge in den Gemeinden des Ruhrbistums und den Dienst am Nächsten auch unter veränderten gesellschaftlichen, demographischen und finanziellen Rahmenbedingungen zu sichern und zu stärken, machte Genn deutlich. „Wir müssen diese große pastorale Herausforderung annehmen und den Umbruch der Kirche gestalten. Die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden hat eine Sendung zu erfüllen - auch mit weniger Mitteln.“ Dabei stellt er klar, dass es ihm bei der Neuaufstellung des Ruhrbistums nicht um ein bloßes Spar- und schon gar nicht um die Konstituierung eines diözesanen Auslaufmodells geht. Genn: „Wir wollen die Kirche von Essen mit Gottes Hilfe und den uns zur Verfügung stehenden Mitteln lebendig gestalten.“

2009

Der massive Umbau der Pfarrgemeinden und der kirchlichen Verwaltung im Ruhrbistum waren zwar vollzogen, ihre Folgen aber längst noch nicht überall verarbeitet, als Papst Benedikt XVI. Genn am 19. Dezember 2008 zum Bischof von Münster ernannte. Am 29. Marz 2009 wurde er im Dom zu Münster als 75. Nachfolger des heiligen Ludgerus in sein Amt eingeführt.

Genns Nachfolger wurde der Münsteraner Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck, den Papst Benedikt XVI. am 28. Oktober 2009 zum vierten Bischof von Essen ernannte. Der neue Bischof wurde am 4. Adventssonntag, 20. Dezember, im Essener Dom in sein Amt eingeführt. Als mit 45 Jahren jüngster Bischof Deutschlands stand Overbeck von Beginn an unter einer besonderen öffentlichen Beobachtung. Zugute kam ihm dabei seine Herkunft: Aus einer jahrhundertalten Bauernfamilie stammend, aber aufgewachsen im Schatten der Ruhrgebietsindustrie wusste Overbeck von Anfang an, mit dem besonderen Menschenschlag im Ruhrbistum umzugehen.

2010

Zudem zeigte sich die Region gleich zu Beginn von Overbecks Amtszeit von ihrer besten Seite: Für das Jahr 2010 hatte die Europäische Union Essen und dem Ruhrgebiet den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ zuerkannt. Auch die katholische Kirche beteiligte sich mit zahlreichen Aktionen an diesem Jahr, dass die Region nachhaltig geprägt hat: Von den spirituellen „Kulturtankstellen“ in den Städten und Kreisen über thematische Gottesdienste, Konzerte und Ausstellungen bis hin zur Beteiligung katholischer Gruppen am Ruhrgebiets-weiten „Day of Song“ oder dem „Stillleben“ auf der gesperrten Autobahn A40.

Zugleich war 2010 für das Bistum Essen wie für die gesamte Kirche in Deutschland ein überaus schwieriges Jahr. Wie ein Schlag traf Bistumsleitung, Priester, Mitarbeiter und Gläubige die seit Beginn des Jahres aufkommende Welle immer neuer Anzeigen sexuellen Missbrauchs in katholischen Einrichtungen. Auch im Ruhrbistum meldeten sich nach und nach immer mehr Menschen mit Berichten über abscheuliche, teils Jahrzehnte zurückliegende Taten. Ein Arbeitsstab nahm sich jeder einzelnen dieser Anzeigen an. Zudem setzte Bischof Overbeck im Laufe des Jahres eine Präventionsbeauftragte ein, um sexuellem Missbrauch in allen kirchlichen Strukturen vorzubeugen. Dennoch blieb eine große Verunsicherung in weiten Teilen der Kirche vorhanden.

2011

Auf diese Verunsicherung reagierte Bischof Overbeck mit der Einrichtung eines umfassenden Dialogprozesses. Overbeck griff damit sowohl eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz als auch des Diözesanrats der Frauen und Männer im Bistum Essen auf. „Mein Wunsch ist es, dass wir im Miteinander-Sprechen Wege finden, um die in Teilen spürbare Lähmung und Resignation zu überwinden“, schrieb der Bischof im Juni in einem Hirtenwort. Damit bezog er sich nicht nur auf die Folgen des Missbrauchsskandals, sondern auch auf Frust und Verbitterung, den die Umstrukturierung der Kirche seit 2005 hinterlassen hatte. Beides – und viele andere Kirchenthemen – sollten in den kommenden zwei Jahren zur Sprache kommen können.

2012

Als Herzstück dieses Dialogprozesses begann im Januar die Reihe von insgesamt sechs Bistumsforen. Jeweils rund 300 Gäste diskutierten bei diesen Tagesveranstaltungen über jeweils ein zentrales Thema. Zudem stellte sich Overbeck seit Anfang des Jahres bei „Dialogen mit dem Bischof“ in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ Themen, die die Menschen in besonderer Weise bewegten. Hinzu kamen weitere Dialoginitiativen, etwa auf Ebene der verschiedenen pastoralen Berufsgruppen.


Parallel zu diesem umfangreichen innerkirchlichen Dialogprozess setzte das Bistum Essen 2012 mit seiner Familien-Kampagne auch einen besonderen gesellschaftspolitischen Akzent. Unter der Überschrift „Bindung macht stark“, wurde das Thema Familie ein ganzes Jahr lang von allen Seiten beleuchtet, egal ob bei Diskussionsveranstaltungen, Gottesdiensten, Projekten, Kulturveranstaltungen oder Tagungen – immer standen die große Vielfalt moderner Familienbilder und ihre besonderen Bedürfnisse im Fokus.

2013

Die Ergebnisse der ersten zwei Jahre des Dialogprozesses im Bistum Essen mündeten im Sommer 2013 in das Zukunftsbild. In sieben Begriffen ist darin das (künftige) Bild der Kirche im Ruhrbistum beschrieben: Sie soll berührt, wach, vielfältig, lernend, gesendet, wirksam und nah sein. Mit einem großen Fest auf dem Essener Burgplatz wurde das Zukunftsbild im Sommer vorgestellt – verbunden mit dem Auftrag an alle Gemeinden, Einrichtungen, Verbände sowie jede einzelne Katholikin und jeden einzelnen Katholiken, dieses Bild auch zum eigenen Zukunftsbild zu machen.

2014

Hubert Luthe, der zweite Bischof des Bistums Essen, starb am 4. Februar im Alter von 86 Jahren und wurde neben dem Grab von Franz Hengsbach in der Adveniat-Krypta des Doms beigesetzt. Auch über die Trauerfeierlichkeiten hinaus stand der Dom in diesen Wochen in besondere Weise im Mittelpunkt: Schon zu Beginn des Jahres hatte Bischof Overbeck mit Thomas Zander einen neuen Dompropst eingeführt. Kurz darauf feierten dann die „Kommunionkinder-Tage“ ihre Premiere, zu denen seitdem jährlich hunderte Jungen und Mädchen in die Domkirche kommen. Im März konnte sich das Bistum Essen dann über die Ernennung eines neuen Weihbischofs freuen. Wilhelm Zimmermann – zuletzt Pfarrer in St. Urbanuns, Gelsenkirchen-Buer – wurde am 29. Juni zum Bischof geweiht.

Nicht nur beim Stand des Bistums Essen auf dem Katholikentag in Regensburg, sondern auch bei vielen Veranstaltungen in Gemeinden und Verbänden stand in diesem Jahr das Zukunftsbild des Bistums im Fokus. Mit einem Schweigemarsch und anderen Aktionen im Rahmen der Kampagne „Bekennen.Beten.Spenden“ solidarisierte sich das Bistum zudem mit verfolgten Christen im Nahen Osten.

2015

Zwei Jahre lang wurde das Zukunftsbild seitdem diskutiert und ausprobiert. Überall im Bistum gab es Gesprächsrunden und erste Projekte, um diesem Kirchenbild näher zu kommen. Im Sommer 2015 wurden all diese Initiativen in zwei großen Veranstaltungen gebündelt: Beim Zukunftsforum auf dem Gelände des Jugendhauses St. Altfrid diskutierten und bewerteten gut 500 engagierte Christinnen und Christen aus allen Bereichen des Bistums 40 konkrete Ideen, die aus der Arbeit mit dem Zukunftsbild entstanden waren. Aus diesem Bündel wurden im Anschluss von der Bistumsleitung 20 Ideen ausgewählt und bei einem weiteren großen Bistumsfest auf dem Essener Burgplatz als bistumsweite Projekte vorgestellt. Für jedes Projekt wurde eine eigene Arbeitsgruppe benannt, die nun den Auftrag hat, diese Ideen bis Anfang 2018 möglichst konkret umzusetzen.

Zudem stand für das Bistum immer stärker das konkrete Engagement für die wachsende Zahl von Flüchtlingen in den Kommunen von Ruhrgebiet und Sauerland im Fokus.

Ein von einem Bischof geleiteter territorial umschriebener Seelsorgs- und Verwaltungsbezirk. Die Errichtung, Änderung oder Aufhebung eines Bistums erfolgt durch den Heiligen Stuhl. Mehrere Bistümer sind einem Erzbistum (Erzdiözese) zugeordnet und bilden zusammen eine Kirchenprovinz, an deren Spitze ein Erzbischof steht. Nach der Neuordnung der Bistumsgrenzen (1995) gibt es in Deutschland 7 Erzbistümer (Bamberg, Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln, München-Freising sowie Paderborn) und 20 Bistümer (Aachen, Augsburg, Dresden-Meißen, Eichstätt, Erfurt, Essen, Fulda, Görlitz, Hildesheim, Limburg, Magdeburg, Mainz, Münster, Osnabrück, Passau, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart, Speyer, Trier und Würzburg).

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