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		<title>News bistum-essen.de</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kann ein Tod am Kreuz erlösen?</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/kann-ein-tod-am-kreuz-erloesen.html</link>
			<description>„Kann ein Tod am Kreuz erlösen? Zur Anschlussfähigkeit der Botschaft von Sühne, Heil und Erlösung“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><b>Tagung in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“</b>
Dass Jesus für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben ist, gehört seit der Urkirche zur Eigentümlichkeit christlicher Theologie und Frömmigkeit. Was sich in Kirchenliedern in scheinbar unerschütterlicher Gewissheit ausdrückte und auch heute oftmals unerklärt in Predigten repetiert wird, verliert jedoch selbst bei Gläubigen zunehmend an Plausibilität. Was wäre das für ein Gott, der den Tod seines Sohnes fordert, um Heil und Erlösung unter den Menschen zu wirken? Es gilt daher, die zentralen Inhalte der christlichen Kreuzestheologie einer eingehenden Neubetrachtung zu unterziehen.
Was sind ihre biblischen Wurzeln und welche Bedeutung haben Begriffe wie Sühne, Heil und Erlösung im Laufe der Jahrhunderte entfaltet? In welcher Sprache können sie heute verkündet werden, so dass sie Menschen in ihren heutigen Lebensbezügen zu trösten und zu befreien vermögen?
Um diese Fragen geht es auf einer Tagung zum Thema <b>„Kann ein Tod am Kreuz erlösen? Zur Anschlussfähigkeit der Botschaft von Sühne, Heil und Erlösung“</b>, zu der die <link http://www.die-wolfsburg.de/ _blank>Katholische Akademie „Die Wolfsburg“</link> in Zusammenarbeit mit dem <link http://www.bibelwerk-rheinland.de/ _blank>Evangelischen Bibelwerk im Rheinland</link> und dem <link seelsorge-glauben/bibelwerk.html _blank>Katholischen Bibelwerk im Bistum Essen</link> für Samstag und Sonntag, 2./3. Juni, in die Akademie in Mülheim an der Ruhr (Speldorf), Falkenweg 6, einlädt.
Referenten sind: <b>Professor Dr. Michael Wolter</b>, Lehrstuhl für Neues Testament, Bonn, <b>Professor em. Dr. Franz-Josef Nocke</b>, Lehrstuhl für Systematische Theologie, Duisburg-Essen, und <b>Professor Dr. Georg Langenhorst</b>, Lehrstuhl für Didaktik des Katholischen Religionsunterrichts und der Religionspädagogik, Augsburg.&nbsp; 
Tagungsbeginn: 2. Juni 2012, 15.30 Uhr, Tagungsende: 3. Juni 2012, 13.30 Uhr. Tagungsbeitrag: 79,00 Euro (inkl. Mahlzeiten); Übernachtung pro Person EZ 23,00 Euro, DZ 16,00 Euro. Auskünfte und <b>Anmeldung</b> bei der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Tel. 0208/ 999 19 981 (Mo – Do, 9.00 – 12.30 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr sowie freitags 9.00 – 14.00 Uhr), Fax 0208 / 999 19 110, E-Mail <link die.wolfsburg@bistum-essen.de>die.wolfsburg@bistum-essen.de</link> (Tagungsnummer 12106). (do) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommersammlung der Caritas</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/sommersammlung-der-caritas.html</link>
			<description>Geld, das Not lindern hilft. In der Zeit vom 19. Mai bis 9. Juni sind wieder Spendensammlerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />&nbsp;<br />Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch“ startet am <b>Samstag, 19. Mai</b>, die gemeinsame Sommersammlung von Caritas und Diakonie. Bis zum 9. Juni sind wieder viele Ehrenamtliche für die <link http://www.caritas-essen.de/ _blank>Caritas im Ruhrbistum</link> unterwegs und bitten um eine Spende für Menschen in Not. <br />&nbsp;<br />Mit dem Sammlungstitel werde ein ureigenes Caritas-Motiv ausgedrückt, so <b>Andreas Meiwes</b>, Direktor der Caritas im Bistum Essen. „Wir haben es in der Caritas mit Menschen zu tun, bei denen es meistens nicht so gut läuft, Menschen mit gravierenden Problemen, mit Benachteiligten und Menschen in existentieller Not“, betont Meiwes.&nbsp; Aber noch etwas anderes drücke der Titel der Sammlung aus: „Dass unsere Hilfe - ob haupt- oder ehrenamtlich - eben von Menschen geleistet wird, die sich dem christlichen Menschenbild verpflichtet fühlen, die praktisch und auf der Grundlage menschlicher Werte helfen. Menschen, die therapieren, begleiten, beraten, erziehen oder einfach nur für ihre Nächsten da sind. Hilfe von Mensch zu Mensch eben.&quot;
Die Sammlerinnen und Sammler der Caritas können sich ausweisen. Sie führen eine vom zuständigen Caritasverband und der Kirchengemeinde gestempelte Sammlungsliste mit. Diese gilt in Verbindung mit dem Personalausweis als Sammler-Ausweis. <br />&nbsp;<br />Die Hälfte der Spenden verbleibt für die Caritasarbeit in den Kirchengemeinden, 30 Prozent gehen an die örtlichen Caritasverbände, die Caritas im Ruhrbistum bekommt 20 Prozent. Sie unterstützt mit ihrem Anteil der Sammlungserlöse die Orts- und Fachverbände, die Einrichtungen und Dienste in ihrer Arbeit. Gefördert werden vor allem Fachbereiche, die praktische soziale Arbeit leisten. So schult die Caritas im Ruhrbistum haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter für Beratungstätigkeiten und andere Hilfen. (cde/do)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein römischer Heiliger kommt nach Essen</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/ein-roemischer-heiliger-kommt-nach-essen.html</link>
			<description>Ein Herz geht auf Reisen - von Rom nach Essen. Dort wird vom 18. Mai bis 1. Juni 2012 die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Herzreliquie des heiligen Kamillus zu Besuch in Essen-Heidhausen</b>
Wenn am Feiertag Christi Himmelfahrt, 17. Mai, in Rom ein Herz&nbsp;unter Polizeischutz zum Flughafen transportiert wird, dann handelt es sich nicht um einen Notfalleinsatz für eine bevorstehende Transplantation. Denn in dem Transportbehälter befindet sich die Herzreliquie des <b>heiligen Kamillus</b> (1550-1614), des Patrons der Kranken und der Krankenhäuser sowie des Ordensgründers der Kamillianer. Mit dem Flugzeug reist die Reliquie nach Düsseldorf und von dort nach Essen-Heidhausen, wo sie, eingefasst in einen alten und kostbaren Behälter für Reliquien, ein so genanntes „Reliquiar“,&nbsp;<b>vom 18. Mai bis 1. Juni</b> in der St. Kamillus-Kirche, Heidhauser Straße 273, zur Verehrung ausgestellt wird. Ein Team des WDR-Fernsehens wird die Reliquie auf ihrer Reise begleiten und darüber berichten. Gezeigt wird der Beitrag&nbsp;am 23. Mai um 18.05 Uhr in der Sendung &quot;Hier und Heute - Reportage&quot;.
„Es ist ungewöhnlich, dass die Reliquien bedeutsamer Heiligen auf Reisen gehen“, betont der Essener <b>Kamillianerpater Dietmar Weber</b>, der den Reliquienbesuch koordiniert. Doch es sei mehr und mehr Praxis, die Heiligen zu den Menschen zu bringen, um ihnen so die Begegnung mit dem von ihnen verehrten Heiligen zu ermöglichen. „Dass das Herz eines Heiligen als Reliquie aufbewahrt wird, ist für viele sicher ungewöhnlich“, so Pater Weber. Kamillus von Lellis, der in Rom als Krankenpfleger, Spitalsverwalter, Krankenseelsorger und Ordensgründer gewirkt hat, sei durch seinen Dienst an den Armen und Kranken&nbsp; bekannt geworden. „Man wollte ihn wohl mit seinem liebenden Herzen immer in der Nähe haben und hat daher nach seinem Tod diese für uns ungewöhnliche Entnahme seines Herzens gewählt“, erklärt der Pater. Das Herz des heiligen Kamillus sei zum „Symbol seiner grenzenlosen Nächstenliebe“ geworden.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Reliquien aufzubewahren und zu verehren, das ist für Pater Weber nichts Außergewöhnliches. „Es entspricht dem tiefen Bedürfnis von Menschen, von Personen oder Persönlichkeiten, die für ihn eine besondere Bedeutung haben, Erinnerungsstücke aufzubewahren“, so der Kamillianer. Für Eltern seien das manchmal der erste ausgefallene Milchzahn des Kindes, eine Locke oder die Babyschuhe, für andere die Uhr des Großvaters oder der Ring des verstorbenen Ehepartners. 
<br /><b>Heiliger der Nächstenliebe </b>
Kamillus hat sich engagiert für die Verbesserung der Situation kranker Menschen eingesetzt und im 16. Jahrhundert viele Reformen im Gesundheitswesen eingeleitet. Damit seine Idee einer liebevollen, umfassenden und fachkompetenten Sorge um die Kranken auch in Zukunft weitergetragen und gelebt wird, gründete er 1586 die Gemeinschaft der „Krankendiener“ (Kamillianer). 
Seit über 110 Jahren sind die Kamillianer in Essen-Heidhausen in der Gemeinde St. Kamillus, in der Fachklinik Kamillushaus und in der Seelsorge für Kranke und Alte im Gebiet der Gemeinde und in Essen-Werden tätig. „Wir empfinden es schon als Auszeichnung, dass das Herz unseres Vorbildes und Gründers nach Essen kommt, und freuen uns, wenn möglichst viele Menschen zur Verehrung des heiligen Kamillus nach Heidhausen kommen“, betont Pater Weber. Die heutige Zeit werde nicht selten als kalt und herzlos bezeichnet. Deshalb mache es Sinn, sich an das Herz des heiligen Kamillus, des „Heiligen der Nächstenliebe“, zu erinnern. „Der Blick auf dieses Herz kann dazu ermutigen und Kraft geben, für andere etwas Gutes zu tun, kann Ansporn sein, die Nöte anderer Menschen, vor allem armer, leidender und kranker Menschen bewusster wahrzunehmen“, so Pater Weber. So geschehe etwas „von„Herz zu Herz“.
Mit einem feierlichen Gottesdienst am <b>Freitag, 18. Mai, 19.00 Uhr</b>, in der St. Kamillus-Kirche, den <b>Weihbischof em. Franz-Grave</b> feiert, wird die Herzreliquie willkommen geheißen. Von da an kann die Reliquie zu den Öffnungszeiten der Kirche (8.00 bis 19.00 Uhr) verehrt werden. Einige Pilgergruppen haben sich schon angemeldet. Wer nicht selber nach Heidhausen kommen kann, der kann jedoch seine persönlichen Anliegen per Brief an das Provinzialat der Kamillianer, Heidhauser Straße 273, 45239 Essen, schicken oder auch per E-Mail zustellen (<link pdwkamillus@t-online.de>pdwkamillus@t-online.de</link>). „Diese Anliegen nehmen wir Kamillianer dann mit in die Gottesdienste und das Gebet“, betont Pater Weber. (do)
<br />Hier weitere Programmpunkte in der Kirche St. Kamillus:
Sonntag, 20. Mai 2012, 10.15 Uhr: <br />Internationale Messfeier mit dem <b>Generaloberen des Kamillianerordens, Pater Renato Salvatore, Rom</b>
Montag, 21. Mai 2012, 18.00 Uhr:<br />Messfeier der katholischen Krankenhäuser und Krankenpflegekräfte<br />mit <b>Weihbischof Franz Vorrath</b>
Mittwoch, 23. Mai 2012, 10.00 Uhr:<br />Messfeier zum Besinnungstag der Orden und Geistlichen Gemeinschaften im Bistum Essen mit <b>Weihbischof Ludger Schepers</b>
Donnerstag, 24. Mai 2012, 15.00 Uhr:<br />Gottesdienst der Senioren
Freitag, 25. Mai 2012, 19.00 Uhr (Geburtstag des hl. Kamillus):<br />Messfeier der Propsteipfarrei St. Ludgerus, Essen-Werden,<br />mit <b>Propst Johannes Kronenberg</b>
Dienstag, 29. Mai 2012, 18.30 Uhr:<br />Pontifikalamt mit <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b>
Mittwoch, 30. Mai 2012, 19.00 Uhr:<br />Abschlussgottesdienst zum Reliquienbesuch<br />mit <b>Pater Provinzial Siegmund Malinowski</b> und <b>Pater Dr. Jörg Gabriel</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offen, verbindlich, herzlich - Altbischof Luthe wird 85 Jahre</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/offen-verbindlich-und-herzlich.html</link>
			<description>Sein Arbeitszimmer trägt den Namen noch immer zu Recht. Altbischof Dr. Hubert Luthe verbindet mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><b>Altbischof Hubert Luthe feiert am 22. Mai seinen 85. Geburtstag</b>
Der Schreibtisch zeugt von Arbeit. Papiere, Briefe und Bücher türmen sich zu kleinen Stapeln, eine Unterschriftenmappe wartet auf Erledigung. Kein Zweifel: Das Arbeitszimmer von <link bistum/bischof/fruehere-bischoefe/altbischof-dr-hubert-luthe.html _blank>Altbischof Hubert Luthe</link> trägt diesen Namen noch immer zu Recht. Der zweite Bischof von Essen, der <b>am 22. Mai 2012</b>&nbsp; seinen <b>85. Geburtstag</b> feiert, verbindet mit dem Wort Ruhestand vor allem die Möglichkeit, seine Termine selbst auswählen zu können. Er ist immer noch viel unterwegs – auch wenn das Alter längst seinen Tribut fordert und manches beschwerlicher geworden ist. „Nur wenn man mich als Blumentopf wünscht, gehe ich nicht hin“, sagt Luthe verschmitzt.
Die Entwicklung im Ruhrbistum verfolgt Luthe nach wie vor aufmerksam. Mag er sich auch zu einzelnen Fragen nicht konkret äußern, er ist zuversichtlich, dass das Bistum Essen auf einem guten Weg ist. Dennoch erfüllt ihn manchmal mit Sorge, dass „zu viel über die Verpackung und zu wenig über den Inhalt“ geredet werde. „Es geht doch nicht allein um Strukturen, sondern vor allem um unseren Glauben“, betont er. 
Schon zu seiner Amtszeit hatte sich abgezeichnet, dass aufgrund drastisch gesunkener Kirchensteuer-Einnahmen Dienste eingeschränkt, Einrichtungen geschlossen und Stellen abgebaut werden müssen. Luthe wusste, dass daran kein Weg vorbeiführen würde, setzte deshalb 1997 einen flächendeckenden und alle Gemeinden einbeziehenden Kooperationsplan für das Bistum Essen in Kraft und legte damit den Grundstein für die Neuorganisation des Ruhrbistums. „Wir können in einem Bistum, das seit seiner Gründung 1958 mehr als ein Drittel seiner Gläubigen verloren hat, nicht die gleichen pastoralen Strukturen bewahren wie noch vor vier Jahrzehnten“, war und ist Luthe überzeugt. 
Viele weitere Ereignisse, Entwicklungen und Initiativen bleiben mit dem Namen des zweiten Ruhrbischofs verbunden: der Partnerschaftsvertrag mit dem Erzbistum Kattowitz (Polen), die Gründung des Hilfsfonds der Priester im Bistum Essen, die Errichtung der Jugendstiftung und die Seligsprechung von Nikolaus Groß am 7. Oktober 2001, um nur einige herausragende Beispiele aufzuzählen. Zweifellos hat Hubert Luthe in den zehn Jahren seines bischöflichen Wirkens dem Bistum Essen seinen Stempel aufgedrückt - und ist dabei seinem Ruf treu geblieben: ein Seelsorger mit großer persönlicher Glaubwürdigkeit zu sein: offen, verbindlich und herzlich.
Seinen 85. Geburtstag wird der Altbischof&nbsp; zunächst im Kreise seiner Familie feiern. Die offizielle Geburtstagsfeier im Ruhrbistum ist für <b>Pfingstsonntag, 27. Mai</b>, geplant. Um <b>16.00 Uhr</b> feiert der Jubilar mit <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> einen feierlichen Gottesdienst im Essener Dom. Mit dabei sein wird auch der erst vor wenigen Wochen von Papst Benedikt XVI. ernannte <b>Kardinal Karl Josef Becker</b> aus Rom, mit dem Luthe 1946 auf dem Dreikönigsgymnasium Köln das Abitur ablegte. (ul) 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geistige Quelle für viele</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/geistige-quelle-fuer-viele.html</link>
			<description>Im Alter von 84 Jahren ist am 13. Mai 2012 der Oberhausener Philosoph Professor Dr. Georg Scherer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><b>Professor Dr. Georg Scherer im Alter von 84 Jahren gestorben</b>
Wer ihn in einer seiner ungezählten Vortrags- oder Seminarveranstaltungen als Referent oder Diskutant erlebte, spürte, dass hier jemand aus einer schier unerschöpflichen Quelle, aus der Tradition der Geistesgeschichte schöpft, und dabei selbst für andere zu einer Quelle wird. Seine Gabe, komplexe und schwierige Gedanken aus der Geschichte der Philosophie und der Theologie so aufzubereiten, dass sie eine überraschende Aktualität bekommen, war sein Markenzeichen. Am Sonntag, 13. Mai 2012 ist der Oberhausener Philosoph&nbsp;Professor Dr. Georg Scherer im Alter von 84 Jahren gestorben. 
Geboren wurde Scherer 1928 in Oberhausen. In Bonn und Tübingen studierte er Philosophie, Theologie und Germanistik und promovierte 1951 mit einer Arbeit über Max Scheler. Im Jahr 1964 wurde er als Nachfolger von Josef Pieper auf den Lehrstuhl für Philosophie an der damaligen Pädagogischen Hochschule (jetzt Universität) Essen/Duisburg berufen, den er bis zu seiner Emeritierung inne hatte. Bis in das jetzt laufende Semester hielt er dort Vorlesungen und Seminare ab. Seine Schwerpunkte waren die Anthropologie und Grundfragen der Metaphysik. „Ich bin einer der wenigen, die die klassischen Themen der Philosophie in dieser Breite behandeln“, gab er als Begründung an, bis ins hohe Alter weiter zu lehren. Vor wenigen Wochen erschien im Verlag Carl Maria Laufen seine umfangreiche Untersuchung über „Das Böse – Wesen und Wirkungen“. 
Von Beginn an engagierte sich Professor Scherer in der kirchlichen Erwachsenenbildung. 1960 wurde er Direktor der „Wolfsburg“, der katholischen Akademie des Bistums Essen für die Erwachsenenbildung. Als Referent und Gesprächspartner, als Berater für die in der kirchlichen Bildungsarbeit hauptamtlich tätigen Erwachsenenbildner sowie als offizieller Gutachter zur Erwachsenenbildung für den Bischof von Essen ist er immer wieder tätig geworden. 60 Jahre lang hatte er den Vorsitz des Katholischen Bildungswerkes Oberhausen inne. Er war in dieser Funktion die lebendige Tradition im Bildungswerk, das er maßgeblich geprägt hat. <br />&nbsp;<br />Ungezählten Menschen hat er durch eigene Vortragstätigkeit und seine konzeptionelle Mitarbeit geistliche und geistige Orientierung gegeben und wurde so „einer der großen und prägenden Gestalten der Oberhausener Stadtkirche und des Bistums Essen“, wie es bei einer der zahlreichen Ehrungen der damalige Oberhausener Stadtdechant Emil Breithecker anerkennend formuliert hatte.
Seine vielfältigen und umfangreichen Erfahrungen brachte Professor Scherer auch in die konzeptionelle Erarbeitung für das Kirchenzentrum der „Neuen Mitte Oberhausen“ mit ein und setzte sich als einer der ersten für den Erhalt des heute so berühmten Gasometers ein.
Scherers Verbundenheit mit „seinem Fußballclub“ Rot-Weiß Oberhausen ist legendär; bis zu seinem Tod arbeitete er auch hier in den Leitungsgremien mit und litt mit vielen Fußballfreunden unter dem Abstieg, der vor wenigen Wochen feststand. Durch die Gründung des Vereins „Texelgespräche“ und seine dort auch etwa 25jährige Vorsitzendentätigkeit stand er über die Grenzen Oberhausens hinaus für den Dialog mit den Wissenschaften und der Kunst und Kultur.
Georg Scherer wurde vielfältig ausgezeichnet. So hat Papst Johannes Paul II. ihm im Jahre 1999 die Auszeichnung „Ritter des Ordens des heiligen Gregor des Großen“ für sein jahrzehntelanges Engagement für die Kirche in der Stadt Oberhausen und im Bistum Essen verliehen.
Das Bistum Essen und die Katholischen Stadtkirche in Oberhausen sind Prof. Dr. Georg Scherer zu großem Dank verpflichtet.(ul) 
&nbsp;<br />&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschenwürdiges Handeln sieht anders aus!</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/menschenwuerdiges-handeln-sieht-anders-aus.html</link>
			<description>Mit Empörung reagiert die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Essen auf das aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><b>KAB im Bistum Essen kritisiert Opel-Mutterkonzern General Motors</b>
Mit Empörung nimmt die <link http://www.kab-essen.de/ _blank>Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Essen</link> das aktuelle Verhalten des Managements und der Konzernverantwortlichen der „Opel-Mutter“ General Motors zur Kenntnis. „Zum wiederholten Male werden zunächst&nbsp; ‚Umstrukturierungspläne‘&nbsp; für den Konzern angedeutet und in die Öffentlichkeit gebracht, während gleichzeitig die Belegschaften an den betroffenen Standorten im Unklaren darüber bleiben, welche unternehmerischen Schritte tatsächlich geplant sind und welche Vorsorge gegebenenfalls für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen werden soll“, heißt es in einer Erklärung des Verbandes. Menschenwürdiges Handeln einer Konzernleitung sehe anders aus!
Rund zwei Jahre, nachdem der letztlich gescheiterte Verkauf von Opel durch den Mutterkonzern General Motors (GM) für Schlagzeilen sorgte, würden Beschäftigten erneut um ihre Zukunft bangen. „Am Opel-Standort Bochum fragen sich jetzt wieder über 3000 Beschäftigte mit ihren Familien, wie es konkret weiter gehen kann“, so die KAB. Aus ihrer Sicht hätten die Beschäftigten bei Opel insgesamt und auch bei Opel-Bochum schon ihren Beitrag zur Konzerngesundung und zur geplanten Zukunftsfähigkeit erbracht. „Das Bochumer Opel-Werk hat eine einschneidende Restrukturierung gerade erst hinter sich gebracht. Dabei wurden bis Ende Februar 2012 nach Werksangaben 1400 Stellen abgebaut. Weitere 300 sollen Ende 2013 folgen, wenn die Bochumer Getriebeproduktion eingestellt wird“, betont der Verband, für den die Konzernmitteilung darum auch eine Drohgebärde in der laufenden Tarifauseinandersetzung zu sein scheint. 
<br /><b>Belegschaften und Standorte nicht gegeneinander ausspielen!</b>
„Soziale Marktwirtschaft braucht Konzernleitungen, die auch sozial denken und Belegschaften nicht erpressen“, stellt die KAB klar. Eine gute Unternehmensentwicklung, soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften und ‚gute Arbeit‘ gehörten zusammen. Unerträglich ist nach Ansicht der KAB der mit dem Vorstoß der Konzernleitung von GM verbundene Versuch, Belegschaften und Standorte gegeneinander auszuspielen. Beschäftigte und ihre Familien bei Opel und bei allen Opel-Zulieferbetrieben und ganze Regionen dürften nicht zu „Spielkarten beim Unternehmenspoker“ gemacht und degradiert werden. Wer Zukunft fair gestalten wolle, führe „Auseinandersetzungen transparent und sozial verantwortlich“.
Die KAB stehe an der Seite der Beschäftigten der Adam Opel AG. „Ihnen, ihren Familien, den Betriebsräten und Gewerkschaften gehört unsere Unterstützung“, versichert der Diözesanverband. Den Opel-Vorstand und die Konzernverantwortlichen von General Motors fordert die KAB auf, zu einer“ fairen, sozialen und nachhaltigen Unternehmenspolitik“ zurück zu finden. (kab/do)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Der eingeschlagene Weg stärkt unseren Nachwuchs“</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/der-eingeschlagene-weg-staerkt-unseren-nachwuchs.html</link>
			<description>Für Peter Wenzel, Geschäftsführer des KiTa-Zweckverbandes im Bistum Essen, sind &quot;Kinder der Kitt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>KiTa-Geschäftsführer Peter Wenzel begrüßt die&nbsp;Europarat-Initiative zu Kinderrechten</b>
Anlässlich des internationalen „Tages der Familie“ am 15. Mai begrüßt <b>Peter Wenzel, Geschäftsführer des</b> <link http://www.kita-zweckverband.de/ _blank>KiTa Zweckverbands im Bistum Essen</link>, die vom Europarat verabschiedete neue Strategie zur Umsetzung grundlegender Standards zum Schutz und zur Förderung von Kinderrechten. „Kinder sind der Kitt unserer Gesellschaft“, betont Wenzel. „Der nun eingeschlagene Weg des Europarates stärkt unseren Nachwuchs.“ 
Die Strategie, die den 47 Mitgliedsstaaten als Leitfaden dienen soll, umfasst vier Hauptziele: die Förderung von kinderfreundlichen Diensten und Verfahren, die Abschaffung aller Formen von Gewalt gegen Kinder und die Sicherung der Rechte von besonders schutzbedürftigen Kindern. Als vierter Punkt soll die Teilhabe von Kindern gefördert werden. „Teilhabe bedeutet, Chancen nutzen zu können“, so Wenzel weiter. „Wir müssen alles dafür tun, dass Kinder so früh wie möglich ihre Chancen wahrnehmen können.“ 
Der internationale „Tag der Familie“ wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen. Er soll an die grundlegende Bedeutung der Familie für die Gesellschaft erinnern. Ein wichtiger Aspekt sind dabei stets die Kinderrechte. 
Der Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen, kurz KiTa Zweckverband, ist einer der größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland mit Sitz in Essen. In insgesamt 272 Einrichtungen in den Städten, Kreisen und Kommunen des Ruhrbistums bietet der KiTa Zweckverband rund 18.000 Plätze für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt an. <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> hat das Jahr 2012 zum Familienjahr im Bistum Essen erklärt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Dienstleistungsverbund unterstützt Pfarreien </title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/neuer-dienstleistunmgsverbund-unterstuetzt-pfarreien.html</link>
			<description>Der &quot;Dienstleistungsverbund der Kirchengemeinden im Bistum Essen&quot; hat seine Arbeit aufgenommen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><br /><br />Propst Michael Ludwig zum Vorsitzenden der Verbandsvertretung gewählt</b>
Mit dem „Dienstleistungsverbund der Kirchengemeinden im Bistum Essen (DV)“ hat <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> einen neuen Zweckverband gegründet. Diesem Start ist ein umfangreicher, fast zweijähriger Informations- und Diskussionsprozess mit Pfarrern, Kirchenvorständen und Verwaltungsleitern vorausgegangen. Durch den Verbund werden für die Kirchengemeinden Verwaltungsaufgaben in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Personalabrechnung und Liegenschaftsverwaltung erbracht.
Mit der konstituierenden Sitzung der Verbandsvertretung am 24. April 2012 hat der Dienstleistungsverbund seine Arbeit aufgenommen. Die von den Kirchenvorständen entsandten 129 Delegierten hatten die Gremien des neuen Rechtsträgers zu besetzen. Zum Vorsitzenden der Verbandsvertretung wählten die Mitglieder einstimmig <b>Propst Michael Ludwig, Bochum</b>. Seine Stellvertreter sind <b>Hans-Wilhelm Schleich</b> (Liebfrauen, Bochum) und <b>Esther Bohne</b> (Liebfrauen, Duisburg). Alle drei Gewählten gehören auch dem neuen Verbandsausschuss an, der durch <b>Siegfried Dittrich</b> (St. Clemens, Oberhausen), <b>Heinz Potthast</b> (St. Judas Thaddäus, Duisburg), <b>Pfarrer Ulrich Schmalenbach </b>(St. Matthäus, Altena) sowie <b>Joachim Gruber</b> (Verwaltungsleiter St. Marien, Schwelm) vervollständigt wird.<br />&nbsp;<br />Mit dem Dienstleistungsverbund stehe den Pfarreien nun eine verlässliche Verwaltungsstruktur zur Verfügung, betonte <b>Generalvikar Dr. Hans-Werner Thönnes</b> in seinem Grußwort und fügte hinzu: „Die Pfarreien übernehmen den Verwaltungsbereich in eigener Verantwortung zu ihrem Nutzen und zu dem des Bistums.“
Der neue Vorsitzende, Michael Ludwig, hob hervor, dass sich die Pfarreien bereits in der Phase der Vorbereitung des Dienstleistungsverbundes intensiv beteiligt hätten und nun für seine positive Entwicklung sorgen wollten. Zeitgleich mit der Einführung des kaufmännischen Buchungswesens in den ersten Pfarreien erhielten sie nun Dienstleistungen „aus einer Hand“.
Der der Dienstleistungsverbund ist ein eigenständiger Rechtsträger in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Zum ersten Geschäftsführer wurde <b>Hans Josef&nbsp; Tscharke</b> bestellt. Seinen Sitz hat der Dienstleistungsverbund in Essen. (hs/do)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Bühne – ein Text – ein Mikrofon …</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/eine-buehne-ein-text-ein-mikrofon.html</link>
			<description>Ein Mikrofon, eine Bühne und mutige Wortakrobaten. Jetzt starten die Vorrunden zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><b>Poetry-Slam-Reihe zur Familienkampagne des Ruhrbistums startet Vorrunde&nbsp; </b>
„Eine Bühne – ein Text – ein Mikrofon – und Du“, unter diesem Slogan läuft die Poetry-Slam-Reihe des Bistums Essen. Sie ist Teil der <link http://www.familienfan.de/ _blank>Familienkampagne „Bindung macht stark“</link> und möchte Nachwuchsdichter einladen, eigene Texte rund um das Thema „Familie“ auf der Bühne zu präsentieren.
Hierzu starten jetzt an verschiedenen Orten im Ruhrbistum Vorrunden, bei denen sich die Wortakrobaten für das Finale beim Bistumsfest am 30. Juni qualifizieren können. Dabei sein kann jeder - entweder im Publikum oder als Dichterin und Dichter. Der Wettbewerb wird von <b>Marco Jonas Jahn</b>, Slammaster von „O-Ton“ in Oberhausen und „poesieaufruhr“ in Mülheim,&nbsp; begleitet und moderiert. Anmeldungen sind noch möglich.
Das Poetry Slam Finale beginnt am 30. Juni, 16.00 Uhr auf der Open Air Bühne am Burgplatz in der Essener Innenstadt.&nbsp; Neben dem Slam-Finale gibt es beim Bistumsfest (ab 11.00 Uhr) noch viele weitere Programmpunkte.
Hier die Termine der Vorrunde:
<b>Samstag, 19. Mai 2012, 20.30 Uhr</b> <br />Poetry Slam &quot;poesieaufruhr&quot; im Schauspielstudio Ruhr, Kassenberg 17, <br />45479 Mülheim (Eintritt: 8,00 €/6,00€) 
<b>Samstag, 26. Mai 2012, 12.00 Uhr</b> <br />Poetry Slam in der Stadtbibliothek Oberhausen, Bert-Brecht-Haus, <br />Langemarkstraße 19-21, 46045 Oberhausen
<b>Anmelden</b> kann man sich noch per E-Mail an <link slam@bistum-essen.de>slam@bistum-essen.de</link>. Weitere Informationen gibt es im Internet unter <link http://www.slam.familienfan.de/ _blank>http://www.slam.familienfan.de</link>.&nbsp;&nbsp;
<br /><b>Stichwort: Poetry Slam<br /></b>Ein einsamer Mikrofonständer, eine mehr oder minder ausgeleuchtete Bühne und mutige Wortakrobaten: schon ist die Arena für einen Dichterwettbewerb der besonderen Art hergerichtet. Die Regeln dieses Dichterwettstreits sind denkbar simpel: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, der Dichter darf keine Requisiten, Kostüme oder Musikinstrumente verwenden und wenn der Poet das Zeitlimit überschreitet, kann ihm das Mikrofon entzogen werden. Der Kreativität der Dichter ist dabei keine Grenze gesetzt. Erlaubt sind alle literarischen Formen und Genres wie Lyrik, Kurzprosa oder Comedy. Nach dem Vortrag darf das Publikum bei der Bewertung mit entscheiden, wer die beste Performance hatte. (sh/do)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Gottesdienste brauchen qualitätsvolle Kirchenmusik“</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/start/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/pm-detailansicht/artikel/gottesdienste-brauchen-qualitaetsvolle-kirchenmusik.html</link>
			<description>Gottesdienste brauchen mehr denn je eine qualitätsvolle Kirchenmusik, das betonte Weihbischof Franz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Weihbischof Vorrath dankt ehemaligen Professoren der Kirchenmusik in Essen</b><br /><br />Auf die Bedeutung der Kirchenmusik wies <b>Weihbischof Franz Vorrath</b> anlässlich eines „Gipfeltreffens“ ehemaliger Professoren für Kirchenmusik an der Bischöflichen Kirchenmusikschule in Essen hin: „Unsere Gottesdienste brauchen mehr denn je eine qualitätvolle und stilistisch breit angelegte Kirchenmusik“, so Vorrath in seinem Grußwort. Die Musik leiste in einer zunehmend säkularen Umgebung einen wichtigen Beitrag zur Verkündung der frohen Botschaft. Dementsprechend wichtig sei eine qualitätsvolle Ausbildung von Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern. Dazu müssten die jungen Menschen nicht nur mit musikalischer und liturgischer Kompetenz ausgestattet werden, sie bräuchten zudem auch ein entsprechendes Einfühlungsvermögen, um im wahrsten Sinn den „richtigen Ton“ zu treffen. „Wir sind dankbar dafür, dass wir mit der Bischöflichen Kirchenmusikschule für unser Bistum und darüber hinaus einen solchen Raum der Kompetenzvermittlung und Sensibilisierung haben.“, so der Weihbischof. 
Seinen Dank übermittelte er in diesem Zusammenhang den vier Ehrengästen, <b>Josef Bucher</b>, <b>Siglinde Ahrens</b>, Gerd Zacher und Godehard Joppich. Ihnen sei ein bedeutender Anteil an der hohen Qualität kirchenmusikalischer Praxis zuzuschreiben, so der Weihbischof: „Sie trafen seinerzeit hier in Essen aufeinander – sicher ein besonders glücklicher Umstand für die Stadt, für die Region, für die Landeskirchen, aber auch für unsere und die umliegenden Diözesen.“ (ms)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:14:00 +0200</pubDate>
			
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