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		<title>News bistum-essen.de</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 12:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Video: Erinnerungen an Kardinal Hengsbach</title>
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			<description>Dompropst em. Ferdinand Schulte Berge im Gespräch über den ersten Bischof des Bistums Essen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Alles im Griff auf den sinkenden Schiff?“</title>
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			<description>.Das Thema „Die Transformationskrise der katholischen Kirche“ steht am Mittwoch, 29. September,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Vortrag und Diskussion mit Professor Bucher in Bochum-Wattenscheid
Das Thema „Die Transformationskrise der katholischen Kirche“ steht am Mittwoch, 29. September, 19.30 Uhr,im Mittelpunkt der Veranstaltung „Manege frei – Kirche auf dem Drahtseil“. Im Begegnungszentrum „maGma“ an der Vincenzstraße in Bochum-Wattenscheid-Höntrop ist Rainer Bucher, Professor für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie an der Universität Garz, als Refernt zu Gast. 
Wer kennt das nicht, dieses Gefühl, dass manches den „Bach runter“ zu gehen scheint. Dass das Neue, was kommt, noch nicht richtig gesehen wird. Diese Spannung auszuhalten ist anstrengend. Die Diskussion mit Rainer Bucher soll einmal mehr deutlich machen, dass es entlastend wirken kann und neue Perspektiven eröffnet werden können, wenn man sich bewusst Veränderungsprozessen stellt. 
Veranstaltungsort: MaGma, Bochum-Wattenscheid-Höntrop, Vinzenzstraße. Eintritt ist frei. Weitere Infos: <link http://www.kirche-auf/>www.kirche-auf</link> dem-drahtseil.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Experte für sinfonische Orgelmusik</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/119.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6553&#38;cHash=bfacab481b</link>
			<description>Er zählt zu den herausragenden Orgelvirtuosen und ist ein Experte für sinfonische Orgelmusik. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Professor Ben van Oosten beim 7. Internationalen Orgelzyklus am Essener Dom
Mit&nbsp;„Praeludium und Fuge G-Dur“ (BWV 541) von Johann Sebastian Bach (1685-1750) beginnt das fünfte Konzert des 7. Internationalen Orgelzyklus' am Essener Dom am <b>Mittwoch, 15. September, 19.30 Uhr.</b> An der Rieger-Orgel der Essener Kathedralkirche ist <b>Professor Ben van Oosten, Den Haag</b>, zu hören. Neben drei Teilen aus „Sechs Stücke in canonischer Form“ op. 56 von Robert Schumann (1810-1856) stehen auch der Choral Nr. 3 a-moll von César Franck (1822-1890) sowie die Symphonie Nr. 1 d-moll op. 14 von Louis Vierne (1870-1937) auf dem Programm. Improvisationen über verschiedene&nbsp;Choräle runden das musikalische Angebot ab.
Ben van Oosten (Jahrgang 1955) studierte Orgel und Klavier am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam und in Paris. Zahlreiche und sehr erfolgreiche Konzertreisen führten ihn schon seit 1970 in die maßgebenden Orgelzentren Europas, der USA, Kanadas und Russlands, wo er als einer der bemerkenswertesten Orgelvirtuosen der heutigen Zeit hervorgetreten ist. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Ben van Oosten Meisterkurse in Europa und den USA und ist Professor für Orgel am Konservatorium in Rotterdam. Er ist außerdem Titularorganist an der „Grote Kerk“ in Den Haag und künstlerischer Leiter des „Internationalen Orgelfestivals“, das jährlich in dieser Kirche stattfindet.
Ben van Oosten beschäftigte sich eingehend mit der sinfonischen französischen Orgelmusik. Seine Einspielungen für MDG der Orgelsinfonien von Alexandre Guilmant, Louis Vierne und Charles-Marie Widor an originalen Cavaillé-Orgeln wurden mit mehreren internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet (u.a. „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ und „Diapason d’Or“). Außerdem ist er Autor der umfassenden Widor-Biographie „Charles-Marie Widor – Vater der Orgelsymphonie“. 
Wegen seiner Verdienste um die französische Orgelkultur erhielt van Oosten 1980, 1987 und 1998 Auszeichnungen durch die Société Académique „Arts, Sciences, Lettres“ in Paris. 1998 erhob ihn die französische Regierung in den Rang des „Chevalier dans l’Ordre des Arts et des Lettres“. (do)
Weiterer Termin: <br />22. September: Szabolcs Szamosi, Pécs]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kirchenmusikalischer Nachwuchs stellt sich vor</title>
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			<description>Am Sonntag, 12. September, stellt sich der kirchenmusikalische Nachwuchs des Bistums Essen vor. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Orgelrezital in der Pfarrkirche St. Mariä-Empfängnis
Am <b>Sonntag, 12. September</b>, stellt sich der kirchenmusikalische Nachwuchs des Bistums&nbsp;Essen vor. In der Pfarrkirche St. Mariä-Empfängnis, Holbeinstraße 16, 45147 Essen,&nbsp;spielen die Teilnehmer der C-Ausbildung der <b>Bischöflichen Kirchenmusikschule</b> Orgelmusik von Pachelbel, Bach, Reger und anderen Komponisten. Der Eintritt ist frei.
Am 9. Oktober beginnt an der Kirchenmusikschule ein neuer C-Kurs, für den noch Anmeldungen angenommen werden. Infos und Beratung telefonisch unter 0201/2204-284 oder per E-Mail unter <link Kirchenmusikschule@bistum-essen.de>Kirchenmusikschule@bistum-essen.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bischöfliches Generalvikariat geschlossen</title>
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			<description>Wegen des Betriebsausfluges ist das Bischöfliche Generalvikariat am 9. September 2010 geschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Am <b>Donnerstag, 9. September</b>, ist das Bischöfliche Generalvikariat Essen – zugleich auch das Medienforum des Bistums Essen – wegen des jährlichen Betriebsausfluges geschlossen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Start in einen wichtigen Dienst</title>
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			<description>75 junge Menschen haben am1. August und 1. September im Bistum Essen ihr „Freiwilliges Soziales...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />75 junge Menschen beginnen ihr „Freiwilliges Soziales Jahr“
75 junge Menschen haben am1. August und 1. September im Bistum Essen ihr „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) begonnen. Die 55 Frauen und 20 Männer unterstützen die Arbeit in verschiedenen katholischen Einrichtungen im Ruhrbistum: in Krankenhäusern, Jungendtreffs, Einrichtungen für Senioren sowie in der Behindertenhilfe und in offenen Ganztagsgrundschulen werden sie in den kommenden Monaten einen wichtigen Dienst übernehmen. 
Zum offiziellen gemeinsamen Start in das FSJ treffen sich die 75 neuen „FSJler“des Bistums Essen am <b>Donnerstag, 16. September, um 14.30 Uhr</b> in der Aula des Bischöflichen Generalvikariates, Zwölfling 16 in Essen.(dr) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das „Nein-Sagen“ üben</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/119.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6559&#38;cHash=cee6b7a8c6</link>
			<description>Zu einem Wochenende für allein erziehende Frauen laden der kfd-Diözesanverband Essen und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Wochenende für allein erziehende Frauen in Essen-Kettwig
In Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte lädt der kfd-Diözesanverband des Bistums Essen regelmäßig zu Wochenenden für allein erziehende Frauen ein. So stehen auch von Freitag, 24. September, bis Sonntag, 26. September, im Jugendhaus St. Altfrid in Essen-Kettwig wieder allein erziehende Frauen und ihre Kinder im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Meine Grenzen, deine Grenzen – Selbstbehauptung und Selbstsicherheit“ geht es an diesem Wochenende darum, die eigenen Stärken in den Blick zu nehmen, sowohl die körpersprachlichen und stimmlichen Signale selbstsicheren Verhaltens als auch das direkte „Nein-Sagen“ einzuüben.
Die gemeinsamen Tage sollen den Frauen mehr Möglichkeiten zur Selbstbehauptung geben und sie in ihrer Selbstsicherheit stärken. Denn um die Aufgaben von Familie und Beruf als allein erziehende Frau im Alltag zu bewältigen, ist eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein besonders nötig. 
Einige Plätze sind noch frei. Anmeldung und Information: kfd-Diözesanverband Essen, Rufnummer: 0201.2204-559 oder per E-Mail: <link beate.gerstenberg@bistum-essen.de>beate.gerstenberg@bistum-essen.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gedenken an den Gründerbischof </title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/119.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6495&#38;cHash=f49437043c</link>
			<description>Vor 100 Jahren, am 10. September 1910, wurde Franz Hengsbach, der erste Bischof des Bistums Essen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 100 Jahren wurde Franz Hengsbach in Velmede geboren
Vor 100 Jahren, am 10. September 1910, wurde Franz Hengsbach, der erste Bischof des Bistums Essen, in Velmede/Sauerland geboren. Am <b>Samstag, 11. September</b>, gedenkt das Bistum Essen seines Gründerbischofs. Das feierliche Pontifikalamt mit <b>Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck</b> im Essener Dom beginnt um <b>18.30 Uhr</b>. <br />Im Anschluss an den Gottesdienst würdigt <b>Professor Dr. Hans-Jürgen Brandt</b> den ersten Ruhrbischof mit einem Festvortrag im Dom unter dem Titel &quot;Der Bischof ist vor Ort gegangen - 100 Jahre Franz Kardinal Hengsbach&quot;.
Am 18. November 1957 wurde der damalige Leiter des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes und Weihbischof in Paderborn, Dr. Franz Hengsbach, zum Bischof des neu gegründeten Bistums zwischen Rhein und Lenne ernannt. Am 1. Januar 1958 übernahm er das Amt des ersten Bischofs von Essen in einem feierlichen Gottesdienst auf dem Essener Burgplatz. Seine erste An-sprache war gleichzeitig sein Programm: &quot;Das Bistum ist errichtet! Ich bin jetzt vor Ort gegangen. In Gottes Namen wollen wir die erste Schicht ver-fahren.&quot; Begriffe wie&nbsp; &quot;Einer von uns&quot; oder &quot;Kumpel Franz&quot; oder auch &quot;Ruhrbischof&quot; machen deutlich, wie sehr der Name Franz Hengsbach mit der Region an Rhein und Ruhr verbunden ist.&nbsp; Am 28. Juni 1988 würdigte Papst Johannes Paul II. das Wirken des Bischofs mit der Aufnahme in das Kardinalskollegium. Im Februar 1991 nahm der Papst das Rücktrittsgesuch des Essener Bischofs an. Kurz darauf, am 24. Juni 1991, starb Kardinal Hengsbach und wurde in der Adveniat-Krypta (Westkrypta) des Essener Domes beigesetzt. (mi)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ordensleute des Ruhrbistums auf dem Markt</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/119.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6558&#38;cHash=75f4dc4a02</link>
			<description>Begegnung, Besinnung und Angebote aus den Klöstern und Gemeinschaften. Ordensfrauen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
2. Klostermarkt in Essen-Heidhausen&nbsp;&nbsp; 
Ordensfrauen und Ordensmänner, Säkularinstitute und geistliche Gemeinschaften auf einem Markt? Eigentlich erwartet man sie dort nicht. Auf dem 2. Klostermarkt am <b>Samstag, 18. September</b>, in Essen-Heidhausen ist das allerdings anders. 
Da wird man sie wieder antreffen, die Schwestern, Brüder und Patres verschiedener Ordensgemeinschaften, die im Bistum Essen „vor Ort“ sind und auf vielfältige Weise ihre Dienste in das kirchliche und soziale Leben des Bistums einbringen.
Eröffnet wird der vom Ordensrat im Bistum Essen durchgeführte Klostermarkt auf dem Kamillusplatz, Heidhauser Straße 273 (an der B 224), um <b>10.00 Uhr</b> mit einem Gottesdienst mit <b>Weihbischof Ludger Schepers</b> in der St. Kamillus-Kirche. Daran schließt sich ein buntes Markttreiben mit 14 „Klosterständen“ an. Beendet wird der Markttag zum Ausklang mit einem Vespergebet um <b>18.00 Uhr</b>.
Es wird zugehen wie auf einem richtigen Markt. Man trifft sich, grüßt sich, hält ein Schwätzchen, tauscht nicht selten Persönliches aus, informiert sich und schaut, was da denn so angeboten wird an den insgesamt 14 „Klosterständen“: Handarbeiten, Leckereien, geistliche Impulse, Informationsmaterial. Aber das Wichtigste werden Gespräch und Begegnung sein.
Im normalen Alltag wird man sich eher weniger den Ordensfrauen und -männern nähern. Da herrscht das Bild vor, dass „die ja immer fromm sein und beten müssen“, dass die „ein ganz anderes Leben“ führen. Irgendwie stimmt das ja auch, aber dennoch leben sie in dieser Welt. Sie zeigen, dass es auch in unserer Zeit Menschen gibt, denen Gott und die Welt wichtig sind.
<br /><b>Über 600 Ordensleute im Ruhrbistum</b>
Gerade im Ruhrbistum leben die meisten Ordensleute nicht „hinter Klostermauern“, abgeschieden von der Welt, sondern mitten drin. Nicht wenige kümmern sich aufopfernd um alte und kranke Menschen, übernehmen pastorale Aufgaben in den Gemeinden und engagieren sich für ihr Apostolat, ihre Gemeinschaften und nicht selten darüber hinaus für die Weltkirche.
Es gibt natürlich auch die, die weniger in der Öffentlichkeit wirken. Sie verweisen durch ihre Lebensform und durch ihr beständiges Gebet darauf, dass es in der heutigen unruhigen Zeit Kraftquellen gibt, die manchen Zeitgenossen aus dem Blick geraten sind.
Über die unterschiedlichen Apostolate und Lebensformen kann man auf dem Klostermarkt einiges erfahren. Da wird das Aufeinanderzugehen ganz einfach und man kann den Ordensleuten all die Fragen stellen, die einen schon lange bewegen. Über 600 Ordensfrauen und -männer leben im Bistum Essen. Mehr als 50 verschiedene Orden haben hier ihre Niederlassungen. (do)
<br /><link fileadmin/bereiche/za-kom/100908-Flyer_Klostermarkt_2010.pdf _blank>Flyer zum 2. Klostermarkt</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Georg-Meistermann-Stipendium für begabte junge Künstler</title>
			<link>http://www.bistum-essen.de/119.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6557&#38;cHash=3b2b863ae7</link>
			<description>Im Kunsthaus Essen fand jetzt die Verleihung der Georg-Meistermann-Stipendien an junge begabte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Feierliche Verleihung des Stipendien im Kunsthaus Essen
<br />Die Künstlerförderung des Cusanuswerkes hat zum Abschluss der achten Absolventenausstellung im Kunsthaus Essen die Georg-Meistermann-Stipendien verliehen. Mit dem Georg-Meistermann-Stipendium wird jungen Künstlern unmittelbar nach dem Abschluss ihres Studiums zwei Jahre intensives Arbeiten ermöglicht: es sichert den Lebensunterhalt und umfasst die Finanzierung einer Einzelausstellung mit Katalogproduktion.
Ausgezeichnet wurden unter den insgesamt 13 Bewerbern Peter Dobroschke, Berlin, und Anna Holzhauer, Kassel. Peter Dobroschke, geboren 1977, studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Universität der Künste Berlin. Er ist Meisterschüler von Christiane Möbius. Von 2006 bis 2008 war er Stipendiat der Künstlertförderung des Cusanuswerks.&nbsp; Anna Holzhauer, geboren 1980, studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und Meisterschülerin von Alf Schuler. Sie ist seit 2006 Stipendiatin der Künstlerförderung des Cusanuswerks. 
Das Georg-Meistermann-Stipendium, das im Rahmen einer feierlichen Stunde jetzt an die Preisträger Peter Dobroschke und Anna Holzhauer im Kunsthaus Essen verliehen wurde, wird seit 1993 verliehen. Mit der Namensgebung erinnert das Cusanuswerk an einen großen Künstler, der als Lehrer, Kulturphilosoph und Kulturpolitiker gewirkt hat und seine künstlerische Eigenständigkeit gerade aus seiner christlichen Grundhaltung und Spiritualität gewann. In allen Phasen seines Schaffens erwies sich Meistermann als streitbarer Interlektueller. 
Das Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche in Deutschland. Es vergibt Stipendien an besonders begabte Studierende aller Fachrichtungen. Bislang wurden mehr als 5000 junge Frauen und Männer gefördert. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:07:00 +0200</pubDate>
			
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